VR-Ansicht
Diese Seite als ruhiger Raum: vorne eine große, leicht gebogene Terminal-Leinwand mit dem Text, darunter die Hauptaktionen, links das blätterbare Auswahlmenü für Bereiche, Unterseiten und Darstellung und rechts bei Bedarf eine Tafel mit der Bedienung. Auf der Meta Quest kannst du auf der Startseite oder einer anderen Seite direkt Website in XR öffnen wählen. Hier auf der Vorschauseite startet In VR öffnen denselben Raum. Ohne Brille funktioniert dasselbe hier im Fenster als 3D-Vorschau.
Bedienung und Techdemo
Auf einem Browser mit VR-Unterstützung erscheint Website in XR öffnen über dem Seiteninhalt. Ein Klick startet den Raum direkt mit der aktuellen Seite, ohne eine andere Website-Adresse zu öffnen. Der XR-Link im Fußbereich startet ebenfalls direkt. Ohne VR-Unterstützung führt er zur Vorschau /vr. Private Inhalte benötigen weiterhin eine Anmeldung. Beim Beenden kehrst du zur normalen Seite zurück.
Unter der Leinwand bleiben Start, zurück, Bereiche, Unterseiten, Darstellung und Extras erreichbar. Links zeigt die Auswahl sechs Einträge pro Seite. Menü ohne 3D bedienen bietet dieselbe Auswahl für Maus und Tastatur. Alle 25 Stile haben Farben und Schriftbild im Raum; ein Stilwechsel erhält Seite und Leseposition. In der eigenständigen Vorschau wird die XR-Stilwahl getrennt gespeichert; beim direkten Einstieg wird zunächst der aktuelle Website-Stil übernommen.
Räumliche Motive
Die selbst gezeichneten Bühnen bilden eine breite gebogene Kulisse. Davor stehen eigene dreidimensionale Motive und Gerätegehäuse: Katze und Hund laufen mit bewegten Beinen auf Wegen mit wechselnder Tiefe; bei Auswahl reagieren sie mit Streicheln beziehungsweise Spielzeug. Vögel und Schmetterlinge fliegen seitlich und oberhalb des Lesefensters mit Flügelschlag. Schaukel, Baumlichter, Kürbis, Osterei, Erntekorb, Regenbogen und Planeten reagieren ebenfalls auf Auswahl. Die Modelle sind eigene stilisierte Geometrie. Die gezeichnete Kulisse wird dadurch ergänzt; ihre sämtlichen Details sind noch keine vollständigen 3D-Modelle.
Schnee, Blüten, Laub, Farbteilchen, Regen und Hagel bewegen sich im Raum hinter dem Text. Bühne: an/aus und ausgeschaltete Effekte/Deko werden berücksichtigt. Bei reduzierter Bewegung bleiben automatische Bewegungen aus. Texte und Tabellen behalten eine ruhige eigene Lesefläche.
Extras: Spiele, Medien und Lesbarkeit
- Spielhalle: alle 14 vorhandenen Spiele im räumlichen Fenster, mit derselben Spiellogik. Während eines Spiels steuert der Stick die Richtung; Aktion, Bestätigen, Pause, Neustart und Zurück zur Website stehen im Fenstermenü. In der Vorschau funktionieren auch Pfeiltasten, Leertaste und Enter.
- Medien dieser Seite: Bilder lassen sich groß öffnen. Eigene eingebundene Videos und Audiodateien erhalten Wiedergabe und Zeitsprung; sie starten erst nach Auswahl. Fremde Player werden nicht eingebettet. Bildverweise im Leser öffnen das Medienfenster.
- Raum & Lesbarkeit: drei Textgrößen, helle/dunkle Lesefläche, räumliche Gehäuse und sparsamere Effektqualität.
- Schriften, Text & Dialekte, Wetter im Raum und Seite vorlesen übernehmen weitere Website-Funktionen. Vorlesen nutzt nur verfügbare lokale Stimmen.
- Musik & Sound: eigene Klangkulisse, räumliche Tier-/Tasteneffekte, Lautstärke und Testton. Musik beginnt erst nach Musik starten. Katzen nutzen vorhandene CC0-Aufnahmen, andere kurze Laute werden lokal erzeugt; Ton pausiert beim Unterbrechen oder Beenden von XR.
- Demo-Rundgang: wechselt automatisch durch eine Auswahl der Stile. Er lässt sich wieder stoppen. Bedienung blendet die Hilfetafel ein.
Fenster und Sprengknopf
Die drei Symbole in der XR-Titelleiste sind bedienbar. Zusätzlich stehen rechts räumliche Tasten für Minimieren, Maximieren/Normalgröße, Schließen und Sprengknopf; dieselben Aktionen gibt es unter Extras → Fenster & Sprengknopf. Minimieren blendet das Lesefenster aus und zeigt eine erreichbare Wiederherstellen-Taste. Maximieren vergrößert nur die räumliche Lesefläche; Links und Medieneingaben folgen der neuen Größe. Schließen ist die spielerische Verbindungstrennung mit automatischem Wiederaufbau nach drei Sekunden. Seite und Leseposition bleiben erhalten; Spiele pausieren bei ausgeblendetem Fenster.
Der Sprengknopf wird erst scharfgeschaltet; ein zweiter Druck startet drei Sekunden Countdown. Ein weiterer Druck bricht ab. Danach erscheint bei eingeschalteten Effekten eine dreidimensionale Wolke mit räumlichem Ring im Hintergrund, und das Fenster baut sich wieder auf. Es gibt keinen Vollbildblitz und kein Kamerawackeln. Ausgeschaltete Effekte und reduzierte Bewegung werden berücksichtigt. XR beenden räumt Countdown und Fensterzustand auf. Die normale Browserseite wird durch diese Spielereien nicht verändert.
Knöpfe und Eingabe
Menüknöpfe haben abgerundete Körper, abgeschrägte Kanten und feste Sockel. Zeigen hebt sie leicht an, Gedrückthalten senkt sie. Strahltreffer folgen der Vorderfläche. Unterstützt der Browser Handgelenkdaten, ist auch eine auslösende Berührung mit der Zeigefingerspitze eingebaut; vor erneutem Auslösen muss der Finger zurückgezogen werden. Controller und Maus bleiben verfügbar. Trackingverlust und Pause lösen gehaltene Spieltasten; Medien pausieren beim Unterbrechen.
Beim XR-Start richten sich Blickrichtung und Höhe aus; der Griff richtet erneut aus. Der immersive Start erfordert einen bewussten Klick. Die Darstellung nutzt gefilterte Texttexturen ohne künstliche Nachschärfung. Schärfe, ruhige Kanten, Framerate, Fingerbedienung und Medienwiedergabe müssen auf der echten Quest noch geprüft werden. Die Bildschirmvorschau ersetzt diese Abnahme nicht.
XR: größere Lesefläche und Spielwerkstatt
Die XR-Lesefläche ist etwa 1,8-mal so hoch. Darstellung bietet sofort Farben, Schriften und Raum & Lesen. Akzentfarbe und Schrift werden unabhängig vom Stil lokal gespeichert; die helle Lesefläche steht unter Raum & Lesen. Hohe Qualität nutzt einen 4096-Pixel-Leser bei gleicher Schriftgröße, soweit die Grafik dies unterstützt; sparsame Qualität nutzt 2048 Pixel. Gefilterte Schrifttexturen, breitere Tastenkanten und deckende Tastenflächen sollen Flimmern verringern. Die tatsächliche Schärfe und Bildrate bleiben auf der Quest zu prüfen. Controller erhalten, soweit unterstützt, einen leichten Zielimpuls und einen stärkeren Klickimpuls; Hände erhalten dadurch keine echte Vibration.
Hinter dem Lesefenster stehen ein Tisch und eine Dartscheibe. In XR umdrehen; ohne Brille Extras → Spielwerkstatt wählen. Zielen und Trigger/Klick bedienen die Dinge:
- Stoßpendel: eine Kugel loslassen. Schwerkraft, Kontaktimpulse und leichte Dämpfung werden mit festen Teilschritten simuliert.
- Farbwürfel: die anvisierte der sechs Seiten dreht sich um 90 Grad. Positionen und alle 54 Farbflächen bleiben dabei erhalten.
- Dart: nummerierte Scheibe, Einzel-/Doppel-/Dreifachfelder, Bull; 501, drei Würfe pro Runde, Überwerfen und Doppelabschluss. Die anvisierte Stelle bestimmt den Treffer. Es ist Zielwahl per Strahl, kein gemessener Controllerwurf.
- Papierflieger: neu starten, Flug mit vereinfachtem Auftrieb/Luftwiderstand und Landung auf Tisch oder Boden.
- Minigolf: auf den gewünschten Zielpunkt der Fläche klicken. Entfernung bestimmt Schlagstärke; Rollreibung, Bandenkollisionen und Hindernis werden berücksichtigt. Erst nach Stillstand erneut schlagen; ein langsamer Ball im Loch zählt. Nach dem Einlochen startet ein weiterer Klick die nächste Runde.
Film-, Konzert- und andere Tabellenlinks bleiben im XR-Leser anklickbar. Interne Seiten bleiben in XR. Ein externer Link beendet nach dem bewussten Anklicken die immersive Ansicht und öffnet sein Ziel im normalen Browser; fremde Player werden nicht eingebettet. Katze und Vögel haben zusätzliche echte Geometrie für Ohren, Pfoten, Schwanz, Augen und Flügelflächen. Browserprüfungen und Regeltests ersetzen keine Quest-Abnahme.