Hilfe im Detail
Das ist die ausführliche Fassung der Hilfe, nach Themen geordnet. Die Kurzfassung reicht für den Einstieg und verlinkt von jedem Thema hierher.
Die Fensterleiste oben
Ganz oben läuft eine Fensterleiste wie bei einem Terminalfenster. Links oder in der Mitte steht, wer gerade angemeldet ist und welche Seite offen ist, zum Beispiel gast@schmalzl.tirol — Start. Rechts sitzen drei Schalter:
- Stil. Öffnet das Stil-Menü mit Aussehen, Hintergrund, Schrift, Sprache und allen Spielereien, siehe unten.
- Spiele. 14 kleine Spiele im Terminal.
- ? Öffnet eine Kurzübersicht der Bedienung. Die Taste
?auf der Tastatur tut dasselbe,Escschließt alle Menüs.
Beim allerersten Besuch zeigt die Seite einmalig eine kleine Sprechblase, die auf diese Schalter hinweist.
Die Fensterknöpfe sind nicht nur Deko. Im macOS-Stil sind es die drei Ampelpunkte, bei Linux und PowerShell die Zeichen rechts:
- Minimieren (– oder gelb) saugt die Seite in eine kleine Kachel am unteren Rand. Ein Klick auf die Kachel,
Escoder einfach zwei Sekunden Geduld holen sie zurück. - Maximieren (☐ oder grün) schaltet auf volle Fensterbreite und wieder zurück. Die Wahl bleibt gespeichert.
- Schließen (✕ oder rot) trennt die Verbindung, zählt herunter und verbindet neu. Es geht dabei nichts verloren.
Die Fensteranimationen behalten während ihrer kurzen Ansagen den Platz der Navigation bei und kehren ohne Layoutsprung zurück. Auf sehr kleinen Handys steht der Fenstertitel in einer eigenen Zeile; Stilwahl und Fensterknöpfe bleiben innerhalb der Bildschirmbreite.
Stil-Menü
Das Zahnrad oben rechts öffnet das Stil-Menü. Alles, was dort eingestellt wird, merkt sich nur dieser Browser, ohne Cookies und ohne Konto. Die Wahl gilt beim nächsten Besuch wieder.
- 🎲 Würfeln steht direkt oben und stellt Stil, Hintergrund, Schrift und Grafik zufällig zusammen. Beim Jahreszeiten-Stil wird auch das Motiv gewürfelt. Jeder Klick wählt einen anderen Stil; die Kombination lässt sich mit „Link kopieren“ weitergeben.
- Stil: macOS wie das Terminal am Mac mit den drei Ampelpunkten, Linux wie eine Ubuntu-Shell, PowerShell wie das blaue Windows-Fenster, und Pride: Regenbogen-Fensterleiste, Regenbogen-Überschriften, Herzchen als Prompt, schwülstiger 70er-Funk mit Wah-Wah-Gitarre, Slap-Bass und schmachtendem Saxofon (selbst komponiert, im Browser erzeugt) und eine Spur aus küssenden Paaren, Regenbogen- und Trans-Flaggen, Einhörnern und Herzen hinter dem Mauszeiger. Mit eingeschalteten Emojis gibt es im Pride-Stil zusätzlich passende Emojis im Text. Unter erweitert kommen Zeitreise, Spaß, Feiertage und Fetisch dazu (eigene Abschnitte unten).
- Hintergrund: hell, weiß (reinweiß, Hauptüberschrift schwarz, Zwischenüberschriften und Links rot, Knöpfe rot mit weißer Schrift), dunkel oder blau. Jede Kombination mit macOS, Linux, PowerShell und Pride geht.
- Schrift: Terminal, Arial, Times, Comic, Fraktur, Wild oder eine eigene Schrift aus Google Fonts. Arial, Times und Comic Sans werden nur verwendet, wenn sie auf dem Gerät installiert sind, sonst springen die freien Ersatzschriften Arimo, Tinos und Comic Neue ein. Fraktur ist die gebrochene Schrift alter Bücher, hier in der freien UnifrakturMaguntia. Wild setzt eine verspielte Schmuckschrift für Überschriften und Navigation. Die Terminal-Schriften sind JetBrains Mono, Ubuntu Mono und Inconsolata. Code bleibt immer in Monospace.
- Google Fonts: Mit eigene … den Namen einer Schrift eintragen, etwa Pacifico, Lobster oder Press Start 2P, und laden. Der Link „Alle Schriften mit Vorschau“ öffnet fonts.google.com in einem neuen Fenster. Die Schrift wird einmal von diesem Server geholt und danach von hier ausgeliefert, der eigene Browser verbindet sich dabei nicht mit Google. Nur Schriften, die es bei Google Fonts gibt, funktionieren; Verdana oder Arial gehören nicht dazu.
- Sprache, der Seitenübersetzer: übersetzt den sichtbaren Text der Seite ins Tirolerische (Unterland, Oberland, Zillertal, Ötztal) oder in Piratensprache (Ahoi, Dublonen, Landratten und gelegentlich ein Arr!). Unter erweitert gibt es in der Zeile Spezial noch 1337 (Leetspeak), ASCII (nur reine ASCII-Zeichen, Umlaute werden umschrieben), umgedreht (Buchstaben auf dem Kopf) und GROSS. Das passiert erst beim Anzeigen im Browser, deshalb gilt es automatisch für jede Seite und jeden neuen Beitrag. Befehle, Code und Tabellenwerkzeuge bleiben unverändert, damit nichts kaputtgeht. „normal“ schaltet zurück.
- Mundart im Detail: Unterland klingt nach Kufstein und Kitzbühel: l wird zu i (vui, spuin, Muich, Hoiz), oiwei statt ollm, Verkleinerung auf -ei (Semmei, Häusei), host und bist, am Satzende gei oder awoi. Oberland wie um Landeck und Imst: isch und it, aus st wird scht (fescht, Lischt), Verkleinerung auf -le, Kucha, woll. Zillertal: i hu, hent, ma, huam, geang, oftang, öppas, aus rt wird cht (Zillachtål, Kåchte), das dunkle a wird als å geschrieben (måchn, Tåg, ålle), dazu Wörter aus dem Tuxer Wörterbuch, Redewendungen wie Schleun di und Tua mi hi, gee? am Satzende und ein kräftiges kch. Ötztal: ischt, ou statt au (Hous, ouf), p statt b am Wortanfang (Perg), Gitsche. Dahinter steckt mehr als eine Wortliste: Redewendungen (Wia geaht's da?, Pfiat di, Pack ma's), Zusammenziehungen (hast du wird hosch, auf den wird auf'n), Perfekt statt Präteritum mit dem Mittelwort am Satzende (ich war gestern auf der Alm wird i bin gestern auf der Olm gwesn), ge- wird g- (gschriebn, glesn), er- wird der- (derzähln, dersparen) und ein gemeinsamer Grundwortschatz von i, nit, iatz, heint und eppas bis Marend, Erdäpfl, Oachkatzl und Tschurtschn. Das ist ein Spaß und keine Sprachwissenschaft: Echte Mundart klingt von Dorf zu Dorf anders.
- Emojis: setzt zu passenden Wörtern Emojis, etwa 🤖 hinter AI, 🥽 hinter Quest, ☕ hinter Kaffee. Lässt sich mit jeder Sprache kombinieren; im Pride-Stil mit eigenen Emojis.
- Anzeigen: blendet einzelne Elemente ein oder aus: die Zähler der Statuszeile, das Spiele-Symbol, den blinkenden Cursor hinter Überschriften, alle Effekte wie Animationen, Pride-Spur und Fenster-Effekte, die Deko wie Prompt-Zeichen,
##und eckige Klammern, und die Fenster-Knöpfe. Hervorgehoben heißt sichtbar. - Mausspur: In der Zeile Mausspur unter Anzeige lässt sich die Spur hinter dem Mauszeiger (Pride und die Themen-Stile) auf aus, wenig, mittel oder viel stellen. Standard ist wenig.
- Gesperrte Zeilen 🔒: Retro-, Spaß- und Feiertags-Stile legen Farben und Schrift selbst fest. Dann sind Hintergrund und Schrift gesperrt und mit einem Schloss markiert, ebenso Mausspur und Grafik, wenn sie im gewählten Stil nichts bewirken. Beim Zeigen auf die Zeile steht, warum.
- Ton: Musik schaltet die Musik des jeweiligen Stils ein und aus, Tempo − + stellt die Geschwindigkeit in Zehnerschritten zwischen 50 und 200 Prozent ein, Laut − + die Lautstärke zwischen 0 und 100 Prozent. nie autom. schaltet den automatischen Musikstart ab: Dann beginnt beim Wechsel in Retro, Pride, Weihnachten oder Halloween keine Musik mehr von selbst, mit Musik lässt sie sich trotzdem jederzeit einschalten. Modem schaltet das Einwahlgeräusch der frühen Zeitreise-Jahre ab und ein.
- Schnell: Clean blendet mit einem Klick alles Zusätzliche aus und lässt nur Text und Navigation stehen, alles zeigen holt alles zurück. Daneben sitzt der rote Knopf ☢ (eigener Abschnitt unten).
- ↺ alles zurücksetzen: stellt Stil, Farbe, Schrift, Sprache, Emojis, Fenstergröße und den Willkommenshinweis auf Anfang; nur die Spiel-Highscores bleiben.
- 📤 Teilen: verschickt die aktuelle Seite genau so, wie du sie siehst, also mit Stil und allen Einstellungen. Auf dem Handy öffnet sich das Teilen-Menü des Systems (WhatsApp, Signal, Mail, was installiert ist), am Computer erscheint eine Zeile mit E-Mail, WhatsApp, Telegram und Link kopieren. Dabei wird nichts an Dritte übertragen, bis du eine der Möglichkeiten wählst.
- 🔗 Link kopieren: legt die Adresse der aktuellen Seite samt allen Einstellungen in die Zwischenablage. Wer den Link öffnet, sieht die Seite genau so (siehe Einstellungen per Link).
Spaß und Feiertage
Unter erweitert im Stil-Menü:
- Kinder bunt mit Sternen und Luftballons, Katze mit Pfotenabdrücken und einer Katze, die ab und zu unten durchläuft, Hund mit Knochen und einem Hund, der einem Ball nachjagt, und Jahreszeit, die sich nach dem Datum richtet: Blüten im Frühling, Schmetterlinge im Sommer, fallendes Laub im Herbst, Schnee im Winter. Dazu die Feiertage Ostern mit fünf versteckten Ostereiern zum Suchen, Halloween mit Spinnweben, Geist und Fledermäusen, Erntedank mit Ähren und Laub und Weihnachten mit Schnee und Lichterkette. Jeder Stil hat eine eigene Spur hinter dem Mauszeiger. Die Bewegungen lassen sich unter Anzeige mit Effekte oder Deko abschalten.
- Weihnachten ist maximal kitschig: Goldglitzer-Titel mit pulsierendem Stern, Zuckerstangen-Rahmen, Lichterkette, Funkelsterne, ein Rentierschlitten am Himmel, Christbaum und Geschenke. Dazu Weihnachtsmusik, bei jedem Start zufällig eines von drei gemeinfreien Liedern (Jingle Bells, We Wish You a Merry Christmas, Stille Nacht), selbst gesetzt und im Browser mit Glockenspiel und Schellen erzeugt. Tempo und Lautstärke wie bei den Retro-Stilen.
- Halloween hat eigene Musik, bei jedem Start zufällig einer von zwei gemeinfreien Gruselklassikern: der Anfang von Bachs Toccata d-Moll auf einer im Browser gebauten Orgel oder Griegs „In der Halle des Bergkönigs“, erst leise gezupft, dann eine Oktave höher mit Blech.
- Jahreszeit blättern: Ist der Stil Jahreszeit aktiv, erscheint die Zeile Blättern mit ◀ und ▶ zur vorigen oder nächsten Jahreszeit. auto stellt wieder auf das Datum.
- Wetter: Der Knopf in der Zeile Spaß schaltet bei jedem Klick weiter: aus, auto, Schnee, Regen, Gewitter, Hagel, Nebel. Auf auto passt das Wetter zur Jahreszeit: im Winter Schnee, im Frühling Regen, im Sommer Gewitter mit Blitzen, Donner und gelegentlich Hagel, im Herbst Regen und Nebel. Es wirkt in jedem Stil. Die Blitze sind bewusst sanft, ohne Flackern.
- Luftballons im Stil Kinder zerplatzen beim Anklicken, mit Knall, in Icons und Ultra HD.
Grafik: Icons, Ultra HD und Foto
Die Zeile Grafik unter erweitert bestimmt, wie die Spaß- und Feiertags-Stile gezeichnet werden.
- Icons nutzt Emojis und einfache Formen. Auf schwachen Geräten oder für ruhigeres Lesen die richtige Wahl.
- Ultra HD zeichnet die Effekte selbst, in der vollen Auflösung des Bildschirms und damit auch auf Full HD und 4K gestochen scharf: Schnee in mehreren Tiefenebenen mit Kristallen und weichem Bokeh, gezeichnetes Laub, Blüten, Schmetterlinge und Lichtpunkte, Fledermäuse und Luftballons, alles mit Wind und leichter Bewegung zur Maus. Die Seite wird zur gestalteten Bühne mit gemalter Landschaft in Tiefenebenen, Milchglas-Inhalt, eigener Typografie (Inter für Text, je Stil Playfair Display, Fredoka oder Cinzel), weichen Schatten und ruhiger Parallaxe. Kinder: Pastellwelt mit Wattewolken, Heißluftballons und Wimpelkette; die Schaukel mit dem Teddy schwingt von selbst leicht und lässt sich per Klick daneben anschubsen (Klick links davon schubst nach rechts, der Teddy lehnt sich mit). Frühling und Ostern: Blütenbäume, Blumenwiese, an Ostern bemalte Eier. Sommer: Sonne über grünen Almen. Herbst: Abendrot, Herbstwald und Nebel. Erntedank: Kornfeld mit Strohballen im Abendlicht. Halloween: großer Mond, Burgruine, kahle Bäume, Nebel und eine Spinne am Faden. Katze: Dächer in der Dämmerung mit Katze auf dem First. Hund: Almwiese mit Hund, der einer Frisbee nachjagt. Winter: die Winternacht.
- Weihnachten in Ultra HD ist eine gemalte Tiroler Winternacht: Sternenhimmel mit Mond und Sternschnuppen, verschneite Bergketten mit Nebel, ein Dorf mit warm leuchtenden Fenstern, Kirchturm und Rauch aus den Kaminen, Tannen im Vordergrund. Vorne hängen Christbaumkugeln an Goldfäden, die pendeln, wenn die Maus vorbeistreift, dazu eine warmweiße Lichterkette. Der Inhalt liegt auf Milchglas mit Schneekante, Überschriften in Cinzel, Einleitungen in Cormorant Garamond. Das Bild bewegt sich nur sanft mit, wenn die Maus außerhalb des Inhalts ist. Schnee abschütteln: Die großen Tannen federn beim Anklicken und verlieren ihren Schnee. Schnell mit der Maus durchstreifen lässt es rieseln, nach einer Weile schneit es nach.
- Katze in Ultra HD: Der Mauszeiger ist im freien Bereich neben dem Inhalt ein Laserpunkt, dem die Katze auf dem Dach nachläuft und auf den sie springt. Zeiger auf der Katze halten: sie schnurrt mit geschlossenen Augen und Herzen. Klick auf die Katze: Miau. Die Vögel auf dem Draht fliegen auf, wenn die Katze kommt oder man sie anklickt; die schlafende Katze am Kamin wacht per Klick auf. Ab und zu läuft eine Maus über die Dachrinne, und die Vögel landen auch mal zum Picken auf dem Dach; dann schleicht sich die Katze an. Fängt sie Maus oder Vogel, bringt sie die Beute zum Mauszeiger und legt sie dort ab. Keine Sorge: Die Beute stellt sich nur tot und macht sich gleich wieder davon. Alle paar Minuten kommt ein rot getigerter Streunerkater mit zerzaustem Ohr über den First: Beide machen einen Buckel, sträuben das Fell, stellen den Schwanz auf und fauchen sich abwechselnd mit kleinen Scheinangriffen an, bis der Kater wieder abzieht. Wer ihn anklickt, verscheucht ihn früher. Nachts ist mehr los: Eine Eule zieht lautlos über die Dächer, setzt sich auf die Antenne, blinzelt, dreht den Kopf und ruft (Klick: sie fliegt auf). Fledermäuse flattern im Zickzack vorbei, und ab und zu streift ein Suchscheinwerfer aus der Stadt über die Wolken, in dessen Lichtkegel die Fledermäuse tanzen. Miauen und Schnurren sind echte Aufnahmen (gemeinfrei, CC0), die übrigen Töne entstehen im Browser; alle kommen erst nach dem ersten Klick.
- Hund in Ultra HD: Ein Klick ins Freie wirft das Spielzeug. Der Hund bellt, holt es, bringt es zur Hütte und hechelt. Zur Wahl stehen Stock, Ball (hüpft und rollt), Knochen (daran nagt er dann) und Frisbee (die fängt er auch in der Luft), per Rechtsklick ins Freie oder im Stil-Menü in der Zeile Spielzeug. Zwischendurch holt er von selbst seine Frisbee.
- Foto: eigene Fotos als Bühne hinter dem Inhalt, je Jahreszeit oder Feiertag eine Diashow mit langsamem Zoom und weicher Überblendung. Schnee, Laub und die Weihnachtskugeln bleiben darüber. Gibt es für einen Stil keine Fotos, bleibt die gezeichnete Ultra-HD-Szene. Alle Fotos sind selbst aufgenommen; vor dem Hochladen werden sie verkleinert und von Metadaten wie Ort (GPS) und Kamera befreit.
- Am Handy gibt es keine Seitenränder neben dem Inhalt. Dort bekommen alle Ultra-HD-Bühnen oben ein eigenes Band: im Hochformat die halbe Bildschirmhöhe, im Querformat den ganzen Bildschirm. Der Inhalt beginnt darunter, ein Knopf „Zum Inhalt“ scrollt hin, und beim Scrollen schiebt sich der Text über die Bühne. Figuren verstecken sich dann hinter einer Hecke in der Mitte statt in den Rändern.
Zeitreise
„Retro“ schaltet in die Homepage-Zeit, „erweitert ▾“ öffnet die ganze Zeitreise:
- 1991 wie die erste Website am CERN: schwarzer Text, blaue unterstrichene Links, sonst nichts.
- Handheld als Taschenkonsole von 1989 mit grünem Punktmatrix-Bildschirm, Pixelschrift, Steuerkreuz und A/B-Knöpfen. Das Steuerkreuz wählt hoch und runter die Einträge einer Liste aus (etwa Blogbeiträge, sonst die Links) und wechselt links/rechts zur vorigen oder nächsten Seite, A und B springen vor und zurück durch die Menüpunkte oben, START öffnet die Auswahl, SELECT das Stil-Menü. Oben steht immer nur ein Bereich mit Pfeilen zum Durchblättern und seiner Position in der Liste. Das Gerät hat eine feste Grundgröße von 420 × 691 Pixeln und verkleinert sich auf schmalen Bildschirmen proportional; der Inhalt scrollt nur im LCD. Gehäusefuge, Batterieanzeige, Tastenmulden und sechs Lautsprecherschlitze ergänzen die Optik. Auf der Tastatur gehen die Pfeiltasten, A, B und Enter.
- 1996 mit Sternenhimmel, Comic-Schrift, Lauftext, Baustellenschild samt wackelndem Pixel-Bauarbeiter mit Presslufthammer und Besucherzähler. Dazu Gästebuch, Webring und Frames-Ansicht (eigener Abschnitt unten).
- MP3-Player im Look der Abspielprogramme um 1999, mit drei Fenstern: dem Player mit grüner Anzeige, Lauftext, Spektrum oder Oszilloskop (Klick auf die Anzeige), Lautstärke-Regler und einem Positionsregler, der die Seite scrollt; einem Equalizer mit Vorverstärker und zehn Bändern, der die Musik wirklich verändert; und einer Wiedergabeliste, in der die Seiten wie Titel stehen. ⏮ ⏭ und SHUFFLE blättern durch die Seiten, ⏏ springt nach oben. Im Feld KLANG wählst du zwischen Tracker, Punk, Nu Metal, Techno, Trance, Hip-Hop, Drum & Bass, Trip-Hop und Dance-Pop: eigene instrumentale Synthese-Loops mit unterschiedlichen Riffs, Rhythmen und Tempi; die Auswahl bleibt im Browser gespeichert. Auf schmalen Bildschirmen stehen die Fenster untereinander.
- WAP 2000: die Seite auf einem Handy um 2000. Pfeiltasten oder Steuerkreuz wählen Links, Enter oder OK öffnet, Ziffern 1–9 öffnen den Link mit dieser Nummer, Rücktaste oder Esc geht zurück, linker Softkey öffnet die Optionen. Die Online-Kosten sind natürlich nur gespielt.
- 2001 mit Clipart, grauen Knöpfen und Überschriften in bunter Effektschrift wie aus den Office-Programmen jener Jahre, in vier wechselnden Varianten (Regenbogen, Chrom, Gift-Grün, Feuer). 2007 im Web-2.0-Glanz mit Spiegelung und Beta-Sticker. 2013 flach mit bunten Kacheln. 2018 mit Karten und Schatten, App-Leiste und rundem Knopf. 2021 aus Milchglas auf Farbverlauf. 2024 im Neo-Brutalismus mit dicken Rahmen und harten Schatten.
- 2026 KI mit Funkeln, Farbverläufen, „KI-generiert“-Abzeichen, KI-Score auf jeder Karte, einem „✨ Mit KI zusammenfassen“-Knopf unter jeder Überschrift und einem Chat-Assistenten unten rechts. Alles nur Spaß: Die Antworten werden im Browser gewürfelt, es wird keine echte KI befragt. Der Spaß-Chat erzählt außerdem sechs geprüfte KI-Fakten mit eigenen humorvollen Kommentaren: Klick auf KI-Fakt erzählen oder schreib „Fun Fact“, „KI“ oder „erzähl mehr“. Die Fakten wechseln ohne Wiederholung, bis alle dran waren, und enthalten einen Quellenlink. Deine Eingaben werden nicht an einen KI-Dienst gesendet.
- Augenkrebs, frei nach den Sammlungen schlechter Websites im Web Design Museum, bei Colorlib und auf badhtml.com.
- Modem: In den Einwahl-Jahren 1991 bis 2001 und bei Augenkrebs lädt die Seite langsam wie über ein Modem, unten zeigt eine Statusleiste die Übertragung, und beim Klicken auf Links wählt sich das Modem hörbar ein. Das Geräusch wird im Browser erzeugt, nicht abgespielt; in der Gruppe Ton lässt es sich mit Modem ab- und einschalten. Ein Klick in den Inhalt oder
Escüberspringt das Laden. - Musik: Zu jedem Jahrzehnt gibt es eine eigene kleine Melodie mit Instrumenten, die nach der Zeit klingen: 1991 Arpeggien aus dem PC-Lautsprecher, 1996 FM-Soundkarte wie auf Homepages, 2001 Trance mit Supersaw und Pump-Effekt, 2007 Electro mit verzerrtem Bass, 2013 Werbe-Indie mit Ukulele und Pfeifen, 2018 Tropical House mit Marimba, 2021 Lo-Fi mit E-Piano und Knistern, 2024 Phonk mit Kuhglocke und 808. Alles ist selbst komponiert und wird im Browser erzeugt, es werden keine fremden Musikstücke abgespielt. Weil Browser Ton erst nach einer Aktion erlauben, startet die Musik auf jeder Seite beim ersten Klick oder Tastendruck. Bei jedem Wechsel in einen Retro-Stil startet die Musik automatisch mit (außer bei „nie autom.“); innerhalb eines Stils bleibt sie aus, wenn man sie abschaltet.
Fetisch-Stile
Die Zeile Fetisch unter erweitert enthält ganzseitige Comedy-Stile, die Kopfzeile, Navigation, Inhalt, Knöpfe und Hintergrundbühne umbauen. Im Menü steht vorerst Cougar; Mudda, Fett und Haarig sind noch in Arbeit und nur über einen Link erreichbar (?stil=fuwitz, ?stil=fufett, ?stil=fuhaar, Cougar ist fuclub). Rechts (auf schmalen Bildschirmen unten als runder Knopf) sitzt eine Leiste mit den Aktionen des Stils, einem Tonschalter, einem Knopf – zum Minimieren und 👁 Vordergrund aus: Das blendet Inhalt und Fußzeile aus, damit man die ganze Bühne sieht. Esc oder derselbe Knopf holt den Inhalt zurück. Effekte aus und reduzierte Bewegung unterdrücken das Wabbeln und die Animationen.
- Fett macht aus der Seite eine Konditorei: tropfende Erdbeerglasur in der Kopfzeile, Marshmallow-Navigation, der Inhalt als Sahnetorte mit sichtbaren Schichten, Knöpfe als Gummibonbons. Jeder Klick lässt Knöpfe, Überschriften und Karten wie eine Feder nachwabbeln. Nachschlag macht alle echten Bedienelemente in zehn Stufen praller (ab Stufe 6 wird auch der Fließtext fett und die Kopfzeile verrät „100 % Schmalz“, ab Stufe 8 atmen die Knöpfe schwer, ein Nachschlag über Stufe 10 lässt die Seite mit Streuselregen platzen), Diät setzt zurück, Wackeln schickt eine Welle über die Seite. In Ultra HD liegt dahinter das gezeichnete Schlaraffenland mit Donut-Sonne, Sahnewolken, Tortenbergen, Wackelpudding und Pfannkuchenturm; ein Klick ins Freie lässt Gummibärchen fallen. Die Donut-Sonne lässt sich anbeißen (nach sechs Bissen kommt Nachschub aus dem Ofen), Gummibärchen lassen sich kitzeln, mit gedrückter Maustaste spritzt man Sahnetupfer, ein Lebkuchenmann spaziert über die Puddinghügel und rennt bei Klick, und bei breitem Bildschirm steht links ein Schokobrunnen mit dippenden Erdbeeren. In der Leiste zählen Klick-Kalorien jeden Klick auf Knöpfe und Navigation, Tortenschlacht wirft fünf Sahnetorten auf die Seite, die am Bildschirm kleben und langsam abrutschen, Zuckerguss legt Glasur über Torte, Knöpfe und Navigation, Kalorien verbrennen setzt den Zähler zurück.
- Cougar ist eine erfundene Fernsehserie aus den 80ern: Leopardenband, goldene Schilder, der Inhalt als Samtbildschirm mit Folgen-Banderole. Beim ersten Aufruf läuft ein Vorspann mit Titelmelodie (Klick oder Esc überspringt). In der Leiste lassen sich Name des Helden, Schauplatz (Club, Fitnesscenter, Zeltfest, Tanzkurs, Kreuzfahrt, Wellness, Wörgl, Moosl-Alm), Outfit, Brille, Kette, Kappe und Musik einstellen. Zur Besetzung gehören sechs erfundene Damen mit eigenen Sprüchen, darunter Resi und Gerti im Dirndl, die am Zeltfest bevorzugt auftreten. 🎨 Charakter bauen öffnet einen Generator mit Vorschau: Frisur (Locken, Tolle, Seitenscheitel, Igel, Vokuhila, Glatze), Haarfarbe, Hautton, Bart, Augenfarbe und Statur, dazu ein Zufallsknopf. „Übernehmen“ spielt den Charakter sofort, „Speichern“ merkt ihn mit Namen in der Auswahl (höchstens acht, nur in diesem Browser). Mit „Passend zum Schauplatz“ zieht sich der Held selbst um (Anzug, Trainingsanzug, Tracht mit Lederhose, Hawaiihemd, Bademantel) und trägt passende Requisiten. 📷 Foto als Kopf öffnet einen Zuschnitt: verschieben und zoomen, dann „Original“, „Freigestellt“ oder „Schere“; das Bild bleibt nur in diesem Browser-Tab und wird nirgends hochgeladen. Beim ersten Besuch schaltet Cougar die Grafik selbst auf Ultra HD, sonst holt ✨ Szenen einschalten die Folge zurück. In Ultra HD spielt die Folge in den Seitenrändern: Der Held flieht vor erfundenen erwachsenen Damen, mit Sprüchen und Verstecken je Schauplatz. In Wörgl gibt es Bahnhof mit Giebeluhr (echte Uhrzeit), Kebap, Wettbüro, Zugverspätungen und ein Schwimmbad-Plakat, dessen Eröffnungsjahr ständig überklebt wird; Gäste wie ein erfundener Bürgermeister und der Wörgl-Fan Ferdl Gugglberger schauen kurz vorbei. Die Moosl-Alm ist ein eigener Winter-Schauplatz mit Almhütte, Heustadl, Gipfelkreuz, Blick ins Inntal und einer Rodelbahn. Unter Als Nächstes lässt sich eine Figur oder der Zufall wählen; 📣 Rufen holt sie in die nächste Folge. Mit Ton hört man Schritte, Türen, Sprechblasen und in Wörgl den Zug. Mehr als Kusshände, Herzen und Kussgeräusche gibt es nicht zu sehen.
- Haarig ist die erfundene Fluglinie Hairlines: Abflugtafel als Navigation, Bordkarte als Inhalt. Die echten Knöpfe und Navigationspunkte sind die Hauptfiguren und starten mit Glatze oder Geheimratsecken. Abflug nach Haarlem schickt sie auf Reisen, sie kommen mit mehr Haar zurück, von Stoppeln bis zur Glam-Mähne, und bekommen Applaus. Beim Darüberfahren erzählt ein Knopf von seinen Flügen, Haarmeilen und Grafts, alles erfunden und ohne Buchung oder medizinische Aussage. Dazu Frisur (Klassik, Locken, Igel, Seitenscheitel), Föhn, Friseur (Schere als Zeiger, Klick schneidet eine Stufe ab, Esc legt sie weg), Turbulenzen, Vielfliegerstatus von Economy bis Platin, Gate-Durchsagen und ein Haarwetter-Bericht. In Ultra HD liegt dahinter ein gezeichneter Flughafen: Gepäckwagen fahren, Passagiere mit eigenen Frisuren gehen an Bord, der Jet zieht Kondensstreifen, und Tower, Windsack und Jet reagieren auf Klicks. Flugmodus lässt die Seite abheben und nach zehn Sekunden mit Rumpler und Applaus landen, Nachtflug macht den Flughafen dunkel mit Sternen und Landebahnlichtern, Haarwuchsmittel lässt die Haare live wachsen, Vollbehaart gibt auch Überschriften, Karten und Tabellenköpfen Haare, Perückenregen lässt Perücken auf die Knöpfe fallen, Orkan bläst sämtliche Haare davon. In der Leiste läuft ein Radar mit der Position des Jets, die Statistik zählt die Haare an Bord, und beim Scrollen schwingen die Mähnen.
- Mudda ist die Witzmaschine. Die bisherigen Links zu Witzmaschine, Haarflug und Club-Comedy bleiben gültig.
Einstellungen per Link
Jede Einstellung lässt sich auch an die Adresse anhängen, zum Beispiel schmalzl.tirol/?stil=katze&grafik=ultra oder schmalzl.tirol/blog?stil=1999&musik=an. Die Werte gelten nur für diesen Besuch (bis der Tab geschlossen wird) und werden aus der Adresse entfernt. Die eigenen Einstellungen des Besuchers bleiben unberührt: Wer über einen Link kommt, sieht die Seite wie gewünscht, beim nächsten normalen Aufruf wieder wie gewohnt. Wer einen Stil aus dem Link behalten will, wählt ihn einmal im Menü. Beliebig viele Parameter lassen sich mit & kombinieren. Am einfachsten: alles im Menü einstellen und 🔗 Link kopieren drücken.
| Parameter | Werte |
|---|---|
stil |
macos, linux, powershell, pride, 1989, 1991, 1996, 1999, wap, 2001, 2007, 2013, 2018, 2021, 2024, 2026, augenkrebs, kinder, katze, hund, jahreszeit, ostern, halloween, erntedank, weihnachten, fuclub, fufett, fuhaar, fuwitz |
hintergrund |
hell, dunkel, weiss, blau (nur bei macOS, Linux, PowerShell, Pride) |
schrift |
terminal, arial, times, comic, fraktur, wild |
grafik |
icons, ultra, foto |
jahreszeit |
fruehling, sommer, herbst, winter, auto |
wetter |
aus, auto, schnee, regen, gewitter, hagel, nebel |
sprache |
normal, unterland, oberland, zillertal, oetztal, stubai, paznaun, ausserfern, osttirol, pirat, 1337, ascii, umgedreht, gross |
emojis, crt, rahmen, modem |
an, aus |
musik |
an, aus, nie |
tempo, lautstaerke |
Zahl (50 bis 200 Prozent, 0 bis 100) |
mausspur |
aus, wenig, mittel, viel |
ausblenden |
zaehler, spiele, cursor, effekte, deko, fenster (mit Komma kombinierbar) oder alles |
spielzeug |
stock, ball, knochen, frisbee (Hund in Ultra HD) |
zuruecksetzen |
1 setzt vorher alles auf Anfang |
Die Eingabezeile ist die Navigation
Unter der Fensterleiste steht eine Zeile wie gast@schmalzl ~ %. Das ist die Navigation:
- Der Prompt am Anfang zeigt wie in einer Shell, wo du gerade bist: auf der Startseite
gast@schmalzl ~, tiefer im Baum zum Beispielgast@schmalzl ~/software/macos. Jeder Teil des Pfads ist ein Link:~führt zur Startseite,/softwareeine Ebene nach oben, der letzte Teil ist die aktuelle Seite. So kommt man aus jeder Tiefe wieder zurück. - Dahinter stehen die Hauptbereiche, etwa Blog, Software, Lebenslauf. Ein Klick öffnet die Seite, der aktuelle Bereich ist farbig hinterlegt. Die Übersicht Zum Lesen und Stöbern auf der Startseite folgt derselben Reihenfolge.
- Passen die Bereiche nicht mehr in eine Zeile, wird aus der Leiste eine Eingabe wie in der Shell:
cd blog▍. Mit ↑ ↓ blätterst du wie im Befehlsverlauf durch die Bereiche, Enter springt hin, Esc bricht ab. Tippst du die ersten Buchstaben, springt die Auswahl zum passenden Bereich. Ein Klick öffnet die Liste aller Bereiche wie bei der Tab-Vervollständigung. - Rechts außen steht
login. Nach der Anmeldung stehen dortwhoamifür das eigene Konto undlogout.
Das Prompt-Zeichen hängt vom Stil ab: % bei macOS, $ bei Linux. Im PowerShell-Stil sieht die Zeile aus wie im Original, ps c:\users\gast\software\macos>, mit ps ganz vorne, wie die anderen Stile kleingeschrieben, und Backslash zwischen den Ordnern. Die Pipe | trennt in PowerShell übrigens keine Pfadteile, sondern reicht die Ausgabe eines Befehls an den nächsten weiter. Das Prompt-Zeichen erscheint auch vor jeder Seitenüberschrift, zusammen mit einem blinkenden Cursor.
Links auf andere Websites tragen einen kleinen Pfeil ↗ und öffnen sich in einem neuen Fenster oder Tab, die Seite hier bleibt offen.
Kommandozeile, Tastenkürzel und Abzeichen
- Kommandozeile: Klick auf >_ neben dem Prompt, die Taste : oder Strg+K öffnet ein echtes Terminal. Befehle wie
ls,cd blog,cat hilfe,search excel,open 2,theme pride,play fresser,scores,uptime,version,stats,badges,historyundhelp; Tab ergänzt, ↑ ↓ blättern im Verlauf. Ein paar Befehle sind nur zum Spaß da. - Tastenkürzel: / sucht, g öffnet die Spiele, j und k springen zum nächsten oder vorigen Abschnitt, ? öffnet die Kurzhilfe, Esc schließt Menüs. Die Suche durchsucht alle Seiten, angemeldet auch die privaten.
- Abzeichen: Wer die Seite erkundet, sammelt Abzeichen (Befehl
badges); ab acht gibt es das Terminal-Diplom zum Ausdrucken. Und es gibt einen alten Code aus der Spielhalle …
Öffentlich und privat
Nicht alles auf dieser Seite ist öffentlich. Bereiche mit einem in der Navigation sind nur nach Anmeldung sichtbar. Ruft man eine solche Seite ohne Anmeldung auf, erscheint das Anmeldeformular. Konten gibt es nur auf Einladung. Die Sitemap listet ausschließlich öffentliche Seiten; private Seiten und Entwürfe gehören nicht hinein.
Schnelllesen und Vorlesen
Über längeren Texten steht die geschätzte Lesezeit und zwei Knöpfe. Beide gibt es auch im Stil-Menü in der Zeile Lesen.
- Schnelllesen zeigt den Text Wort für Wort in der Mitte eines Fensters. Ein Buchstabe pro Wort ist rot und steht immer an derselben Stelle, so müssen die Augen nicht wandern. Bei Satzzeichen, langen Wörtern und Absätzen bleibt das Wort etwas länger stehen. Das Tempo ist von 100 bis 1000 Wörtern pro Minute einstellbar. Es startet an markiertem Text oder dort, wo das Vorlesen gerade ist.
- Tasten im Schnelllesen: Leertaste Start und Pause, ← → Satz zurück und vor, ↑ ↓ schneller und langsamer, Esc schließt.
- Vorlesen liest die Seite Absatz für Absatz vor und markiert den Absatz und das gerade gesprochene Wort. Läuft Retro-Musik, wird sie währenddessen auf rund 40 % leiser und danach wieder lauter. Unten erscheint eine Leiste mit Start und Pause, Absatz zurück und vor, Sprechtempo und Auswahl der Stimme.
Vorlesen nutzt nur Stimmen, die auf deinem Gerät installiert sind. Online-Stimmen, die manche Browser zusätzlich anbieten, sind absichtlich ausgeblendet, weil der Text dafür an einen fremden Server ginge. So kostet nichts, und kein Text verlässt den Rechner. Wenn keine Stimme angeboten wird:
- Windows: Einstellungen, Zeit und Sprache, Sprache und Region, bei Deutsch die Sprachoptionen öffnen und Sprachausgabe beziehungsweise Text-to-Speech hinzufügen. Die Stimmen heißen etwa Hedda, Katja oder Stefan.
- macOS: Systemeinstellungen, Bedienungshilfen, Gesprochene Inhalte, bei Systemstimme Stimmen verwalten und eine deutsche Stimme wie Anna laden.
- iPhone und iPad: Einstellungen, Bedienungshilfen, Gesprochene Inhalte, Stimmen.
- Linux: je nach Browser über speech-dispatcher mit espeak-ng oder ähnlichem.
Die Wahl von Tempo und Stimme bleibt im Browser gespeichert, ohne Cookie.
Nicht drücken: der rote Knopf
Im Stil-Menü sitzt in der Zeile Schnell der rote Knopf ☢. Ganz rechts daneben wählst du das Land für Hymne und Slogan: USA, China, Russland oder 🎲 Zufall (Standard). Der erste Klick fragt „Wirklich?“, der zweite startet einen Countdown mit Sirene, Esc oder ein weiterer Klick bricht ab. Danach wird die Seite gesprengt: greller Blitz, Druckwelle, Beben, alle Teile fliegen auseinander, ein riesiger Atompilz mit Feuerball, rollendem Pilzhut und Staubwalze, dazu Donner und im Hintergrund die Hymne des gewählten Landes (Melodien gemeinfrei, selbst gesetzt und im Browser gespielt, ohne Liedtext) mit dem passenden Slogan als Schriftzug und Stimme: „Make America Great Again!“, „中国梦 – der chinesische Traum“ oder „Россия, вперёд! – Russland, vorwärts!“. Nach ein paar Sekunden baut sich alles wieder zusammen. Es geht nichts verloren, der Browser merkt sich nur, wie oft schon gesprengt wurde.
Jodler
Wählst du im Stil-Menü einen der Tiroler Dialekte (Unterland, Oberland, Zillertal, Ötztal), jodelt die Seite zur Begrüßung. Zu hören ist eine echte Aufnahme aus der Schweiz, jedes Mal eine andere von vier Phrasen, mit leichtem Berg-Echo: „Yodel“ von Astounded (gesungen von Christopher J Astbury) auf freesound.org, gemeinfrei unter CC0.
Spiele
Hinter dem in der Fensterleiste stecken 14 kleine Spiele, gezeichnet in den Farben des gewählten Stils: Schlange, Paddle gegen den Computer, Blöcke, Aliens, Bote (als Zeitungsbote mit dem Fahrrad Zeitungen in die Briefkästen werfen, Hunden und Mülltonnen ausweichen; zielen mit ← → oder der Maus, eine gepunktete Linie zeigt die Flugbahn), Enten, Yeti (Pinguin im richtigen Moment wegschlagen), Skisprung (Absprung, Haltung im Wind, Telemark), Schneehuhn, Fresser (Labyrinth mit Geistern), Hüpfer (über Straße und Fluss), Ziegel, Schieber (gleiche Zahlen verschmelzen) und Minen. Unter Rekorde stehen die eigenen Bestwerte aller Spiele; in der Kommandozeile startet play schlange ein Spiel direkt. Die Spiele sind eigene Umsetzungen alter Spielideen und tragen bewusst keine Markennamen. Gesteuert wird mit den Pfeiltasten, geschossen und fallen gelassen mit der Leertaste, P pausiert, Esc beendet. Auf dem Handy erscheinen Touch-Tasten unter dem Spielfeld, im Spielemenü stehen jeweils zwei gut antippbare Knöpfe nebeneinander. Highscores bleiben im eigenen Browser; angemeldet werden Bestwerte zusätzlich gespeichert.
Die Statuszeile unten
Ganz unten, über der Fußzeile, läuft eine kleine Statuszeile mit: Zeit auf der Seite, Klicks links und rechts, Weg, den die Maus zurückgelegt hat, Scrollstrecke, Tastenanschläge, besuchte Seiten. Beim Überfahren mit der Maus erklärt ein Tooltip jeden Wert. Ab und zu gibt es einen Kommentar dazu. Die Zahlen gelten für den aktuellen Browser-Tab, werden nirgends hingeschickt und verschwinden beim Schließen des Tabs. Der Mausweg wird aus Bildschirmpixeln geschätzt, bei 96 Punkten pro Zoll, also eher Richtwert als Messung.
Tabellen: suchen, sortieren, filtern
Große Listen wie die Software-Tipps haben über der Tabelle Werkzeuge:
- Suchfeld. Durchsucht alle Spalten gleichzeitig. Mehrere Wörter grenzen weiter ein, zum Beispiel
audio kostenlos. - Auswahlfelder. Für Spalten mit wenigen Werten, etwa der Preis, gibt es ein Auswahlfeld zum Filtern.
- Sortieren. Ein Klick auf eine Spaltenüberschrift sortiert aufsteigend, ein zweiter absteigend. Der Pfeil zeigt die Richtung.
- A–Z-Leiste. Filme, Bücher und Künstler lassen sich zusätzlich nach Anfangsbuchstaben (einschließlich 0–9) filtern. „Alle“ entfernt den Buchstabenfilter, „Zurücksetzen“ leert alle Filter.
- Der Zähler rechts zeigt, wie viele Einträge gerade sichtbar sind.
Am Handy werden breite Tabellen (Filme und Serien, Bücher, Softwarelisten) nicht seitlich gescrollt, sondern jede Zeile wird zu einer Karte: Titel oben, darunter die übrigen Spalten mit ihrem Namen davor. Suche, Buchstabenleiste und Filter bleiben, sortiert wird über die Auswahl „Sortieren“ in der Werkzeugleiste, der Pfeil daneben kehrt die Richtung um.
Installationsbefehle kopieren
In den Software-Listen stehen kleine Chips in der Spalte „Installieren“:
- choco für Chocolatey unter Windows
- winget für den Windows-Paketmanager, der auf aktuellen Windows-Versionen vorinstalliert ist
- brew für Homebrew am Mac
Ein Klick kopiert den vollständigen Befehl in die Zwischenablage, der Chip meldet kurz „✓ kopiert“. Dann in ein Terminal oder eine PowerShell einfügen und ausführen. Wenn der Browser das Kopieren nicht erlaubt, zeigt der Chip den Befehl zum Abschreiben an. Beim Überfahren mit der Maus erscheint der Befehl ebenfalls als Tooltip.
Blog und alte Notizen
Unter Blog stehen zuerst die neueren Beiträge. Darunter folgt „Notizen aus dem alten Blog“ mit der Kennzeichnung „Aus dem alten Blog übernommen“. Beide Bereiche haben eigene Tagfilter und Sortierungen (neueste zuerst, älteste zuerst, nach Titel). Oben führt ein Link direkt zum Archiv. Alte Notizadressen bleiben gültig.
- Schlagwörter: Beiträge tragen Schlagwörter wie
#Tiroloder#Lesetipp. Über der Beitragsliste lässt sich danach filtern, ein Klick auf ein Schlagwort in einem Beitrag springt zur gefilterten Liste. - Suche: Die Suche oberhalb der Blogliste findet Titel, Schlagwörter und Datumsangaben in Blogartikeln und alten Notizen und lässt sich mit den Tagfiltern kombinieren. „Suche leeren“ entfernt nur den Suchtext. Lange Titel werden mit „…“ gekürzt; der vollständige Titel bleibt über den Titelhinweis und beim Öffnen sichtbar.
- Archivbeiträge: Der Blog enthält ausgearbeitete Archivbeiträge zu KI, Software, Daten, Gestaltung, 3D und Technik. Bei diesen Beiträgen bezeichnet das Datum den frühesten zugehörigen Fund. Am Ende steht ausdrücklich, dass der Text am 11. Oktober 2026 ausgearbeitet wurde; es wird keine frühere Veröffentlichung behauptet. Die Texte verwenden neutrale und erfundene Beispiele. Unter „Ursprüngliche Funde“ sind die Ausgangsquellen verlinkt, getrennt von der eigenen Einordnung.
- Roboterprofile: Roboterbeiträge können über „Kurzprofil“ ein Popup mit einer eigenen Beschreibung und Quellenlinks öffnen. Mit Schließen oder Escape kehrst du zum Text zurück. Originalfotos und Videos erreichst du auf den verlinkten Quellenwebsites.
- Blogbeiträge nennen den Autor. Bekannte alte Bloglinks führen direkt zum übernommenen Artikel, sofern dieser öffentlich ist.
Lebenslauf
Im Lebenslauf passt sich das Portraitfoto dem gewählten Stil an: Jede Kombination aus Stil, Hintergrund und Grafikmodus hat eine eigene Portraitdatei, aktuell 336 Varianten aus 28 Motiven, einschließlich vier Jahreszeiten. Frisur, Brille und Kleidung passen zur jeweiligen Epoche, etwa Vokuhila und Goldbrille für 1989 oder Mittelscheitel und Flanellhemd für 1996. Die Portraits entstehen aus Olivers eigenem Foto. Beim Wechsel erscheint das neue Bild nach erfolgreichem Laden; Druck und Darstellung ohne JavaScript verwenden das Originalfoto. Die Fetisch-Stile verwenden vorübergehend das Originalfoto mit dem Hinweis „Designportrait folgt“. Auf kleinen Bildschirmen steht das Foto über dem Text. Der Lebenslauf samt Portraits ist auf Olivers ausdrücklichen Wunsch öffentlich zugänglich.
KI-Kompendium
Das öffentliche KI-Kompendium umfasst 158 ausführliche Kapitel mit Werkzeugkatalog, 100 öffentlich bekannten Personen, Beispielen, Prompt-Vorlagen, Kosten, Technik, Selbstcheck und Glossar. Die Kapitelliste steht zunächst in Lesereihenfolge. Kapitel durchsuchen filtert Titel, Beschreibungen und den gesamten Kapiteltext. Suchwörter und Tags lassen sich kombinieren; Zurücksetzen stellt die vollständige Liste wieder her. Die Auswahl steht im Link (?tag=…&q=…) und kann geteilt werden. Ohne JavaScript bleiben alle Kapitel verlinkt. Auf schmalen Bildschirmen stehen Suchfeld, Zurücksetzen und Sortierung untereinander.
Oben und unten auf jeder Kapitelseite führen Links zum vorherigen und nächsten Kapitel sowie zum Inhaltsverzeichnis. Drucken oder als PDF speichern nutzt die Druckansicht des Browsers. Die normale Website-Suche und die Terminal-Suche finden die Kapitel ebenfalls. Das Kompendium enthält allgemeine, erfundene Beispiele. Vertiefungen verlinken externe Originalquellen, die in einem neuen Tab öffnen und erst beim Anklicken aufgerufen werden.
Unter Was fehlt dir im Kompendium? kannst du auf der Übersicht oder in einem Kapitel einen Ergänzungswunsch und freiwillig eine HTTPS-Quelle einreichen. Keine Namen, Kontaktdaten oder vertraulichen Inhalte angeben. Wünsche bleiben privat und werden gelesen und geprüft; nur ein freigegebener Text erscheint später auf der zugehörigen Seite.
Musik und Konzerte
Unter Konzerte stehen meine bei setlist.fm als besucht markierten Künstlerauftritte, mit Datum, Spielstätte und Links zur jeweiligen Setlist. Vorbands und Festivalauftritte zählen einzeln. Mit Zurück und Weiter blätterst du durch die Liste; jede Folgeseite hat eine eigene Adresse. Die Daten werden serverseitig über die offizielle Schnittstelle geholt und höchstens 15 Minuten zwischengespeichert; dein Browser kontaktiert setlist.fm erst beim Öffnen eines Quellenlinks. Jeder Auftritt nennt setlist.fm als Quelle und verlinkt die Setlist sowie die weiteren Quellen; zusätzliche setlist.fm-Links, etwa zu Originalinterpreten von Covers, stehen im aufklappbaren Bereich „Weitere setlist.fm-Links“. Die Konzertseite wird nicht für das Offline-Lesen gespeichert.
Unter Musik findest du alle erfassten Künstler alphabetisch, unabhängig von der aktuellen Konzertseite. Suche und Buchstabenfilter lassen sich kombinieren. Öffne einen Künstler für seine Links: Direkt sichtbar sind bis zu vier, bevorzugt offizielle Website, Wikipedia, Instagram und YouTube; übrige Profile stehen unter „Weitere Künstlerlinks“. Sie werden anhand der eindeutigen Künstler-ID aus MusicBrainz und Wikidata zugeordnet; deutsche und englische Wikipedia werden je nach Seitensprache gewählt. Fehlende Links werden ausgelassen; die Datenquellen stehen im aufklappbaren Bereich „Linkquellen“. Gnod · Music-Map zeigt extern ähnliche Künstler anhand des Namens; Zuordnungen dort können bei Namensgleichheit abweichen. Es werden keine Social-Media-Inhalte eingebettet. Die besuchten Auftritte folgen darunter chronologisch.
Filme und Serien
Unter Filme & Serien sammle ich bereits gesehene Titel: 65 persönlich bestätigte Filme und 20 bei IMDb als gesehen markierte Serien, darunter zwei Miniserien. Das Suchfeld filtert nach Titel und Erscheinungsjahr, die A–Z-Leiste nach Anfangsbuchstaben; Spaltenüberschriften sortieren. Die Titel sind mit festen IMDb- und Wikidata-IDs, deutschen und englischen Wikipedia-Artikeln sowie verfügbaren Trailern verknüpft. Unklare Zuordnungen öffnen eine ausdrücklich beschriftete Suche. Die Spalte IMDb-Bewertung zeigt frei verfügbare Wikidata-Bewertungsstände mit Datum und Quelle sowie einen Link zur aktuellen IMDb-Bewertung. Trailer oder die IMDb-Videogalerie öffnen extern; es gibt keine eingebetteten Player. Jeder Film hat außerdem einen Gnod-Link zur Movie-Map, um ähnliche Filme zu finden. Die Serienliste zeigt Erscheinungszeiträume und lässt sich auch nach Format filtern; persönliche Staffeln- oder Folgenstände werden nicht daraus abgeleitet. Die Sammlung wird von Hand gepflegt und übernimmt neue IMDb-Markierungen nicht automatisch. Filme & Serien sind auf Deutsch und Englisch öffentlich.
Repo-Sammlung und Skills
Unter Repo-Sammlung findest du öffentlich freigegebene Fundstücke mit Kategorie, Tags und GitHub-Link, nach Kategorie gruppiert oder A–Z. Suche und Kategorie-/Tagfilter lassen sich kombinieren. GitHub öffnet erst beim Anklicken in einem neuen Tab; die Sammlung lädt keine externen Daten oder Vorschauen. Der Eintrag GitHub steht unter Software neben Windows und macOS; alte /repos-Links werden weitergeleitet.
Unter Skills stehen Skills, Plugins und MCP-Server für KI-Assistenten wie Claude Code, mit kurzer Erklärung, Art und Herkunft. Das Filterfeld über der Tabelle sucht in allen Spalten. Ein Klick auf einen Befehlsknopf kopiert den Installationsbefehl in die Zwischenablage. Die Liste ist eine Sammlung zum Nachschlagen, keine Empfehlung.
Bücher und Spielesammlung
Unter /buecher liegt der eigene Bücherbestand mit Titel, Autor, ISBN, Jahr, Format, Standort, Lesestatus und Schlagwörtern; Suche, A–Z und Spaltenfilter helfen beim Nachschauen. Unter Spielesammlung stehen die erfassten Videospiele als A–Z-Liste; Titel, Anfangsbuchstabe, Plattform, Quelle, Besitzform und Spielstand lassen sich gemeinsam filtern. Die Spielesammlung ist unabhängig von den 14 spielbaren Minispielen. Beide Bereiche sind derzeit privat.
Die Website in XR
Auf einem Browser mit VR-Unterstützung erscheint Website in XR öffnen über dem Seiteninhalt. Ein Klick startet den Raum direkt mit der aktuellen Seite, ohne eine andere Website-Adresse zu öffnen. Der XR-Link im Fußbereich startet ebenfalls direkt. Ohne VR-Unterstützung führt er zur Vorschau /vr. Private Inhalte benötigen weiterhin eine Anmeldung. Beim Beenden kehrst du zur normalen Seite zurück.
Unter der Leinwand bleiben Start, zurück, Bereiche, Unterseiten, Darstellung und Extras erreichbar. Links zeigt die Auswahl sechs Einträge pro Seite. Menü ohne 3D bedienen bietet dieselbe Auswahl für Maus und Tastatur. Alle Stile haben Farben und Schriftbild im Raum; ein Stilwechsel erhält Seite und Leseposition. In der eigenständigen Vorschau wird die XR-Stilwahl getrennt gespeichert; beim direkten Einstieg wird zunächst der aktuelle Website-Stil übernommen.
Räumliche Motive
Die selbst gezeichneten Bühnen bilden eine breite gebogene Kulisse. Davor stehen eigene dreidimensionale Motive und Gerätegehäuse: Katze und Hund laufen mit bewegten Beinen auf Wegen mit wechselnder Tiefe; bei Auswahl reagieren sie mit Streicheln beziehungsweise Spielzeug. Vögel und Schmetterlinge fliegen seitlich und oberhalb des Lesefensters mit Flügelschlag. Schaukel, Baumlichter, Kürbis, Osterei, Erntekorb, Regenbogen und Planeten reagieren ebenfalls auf Auswahl. Die Modelle sind eigene stilisierte Geometrie; die gezeichnete Kulisse wird dadurch ergänzt, ihre sämtlichen Details sind noch keine vollständigen 3D-Modelle. Schnee, Blüten, Laub, Farbteilchen, Regen und Hagel bewegen sich im Raum hinter dem Text. Bühne: an/aus und ausgeschaltete Effekte/Deko werden berücksichtigt. Bei reduzierter Bewegung bleiben automatische Bewegungen aus. Texte und Tabellen behalten eine ruhige eigene Lesefläche.
Extras: Spiele, Medien und Lesbarkeit
- Spielhalle: alle 14 vorhandenen Spiele im räumlichen Fenster, mit derselben Spiellogik. Während eines Spiels steuert der Stick die Richtung; Aktion, Bestätigen, Pause, Neustart und Zurück zur Website stehen im Fenstermenü. In der Vorschau funktionieren auch Pfeiltasten, Leertaste und Enter.
- Medien dieser Seite: Bilder lassen sich groß öffnen. Eigene eingebundene Videos und Audiodateien erhalten Wiedergabe und Zeitsprung; sie starten erst nach Auswahl. Fremde Player werden nicht eingebettet. Bildverweise im Leser öffnen das Medienfenster.
- Raum & Lesbarkeit: drei Textgrößen, helle/dunkle Lesefläche, räumliche Gehäuse und sparsamere Effektqualität. Hohe Qualität nutzt einen 4096-Pixel-Leser bei gleicher Schriftgröße, soweit die Grafik dies unterstützt; sparsame Qualität nutzt 2048 Pixel. Die XR-Lesefläche ist etwa 1,8-mal so hoch wie früher. Darstellung bietet direkt Farben, Schriften und Raum & Lesen; Akzentfarbe und Schrift werden unabhängig vom Stil lokal gespeichert.
- Schriften, Text & Dialekte, Wetter im Raum und Seite vorlesen übernehmen weitere Website-Funktionen. Vorlesen nutzt nur verfügbare lokale Stimmen.
- Musik & Sound: eigene Klangkulisse, räumliche Tier-/Tasteneffekte, Lautstärke und Testton. Musik beginnt erst nach Musik starten. Katzen nutzen vorhandene CC0-Aufnahmen, andere kurze Laute werden lokal erzeugt; Ton pausiert beim Unterbrechen oder Beenden von XR.
- Demo-Rundgang: wechselt automatisch durch eine Auswahl der Stile. Er lässt sich wieder stoppen. Bedienung blendet die Hilfetafel ein.
- Spielwerkstatt: Hinter dem Lesefenster stehen ein Tisch und eine Dartscheibe. In XR umdrehen; ohne Brille Extras → Spielwerkstatt wählen. Zielen und Trigger/Klick bedienen die Dinge: Stoßpendel (eine Kugel loslassen; Schwerkraft, Kontaktimpulse und leichte Dämpfung werden mit festen Teilschritten simuliert), Farbwürfel (die anvisierte der sechs Seiten dreht sich um 90 Grad; alle 54 Farbflächen bleiben erhalten), Dart (nummerierte Scheibe, Einzel-/Doppel-/Dreifachfelder, Bull; 501, drei Würfe pro Runde, Überwerfen und Doppelabschluss; Zielwahl per Strahl, kein gemessener Controllerwurf), Papierflieger (Flug mit vereinfachtem Auftrieb und Luftwiderstand, Landung auf Tisch oder Boden) und Minigolf (auf den Zielpunkt klicken; Entfernung bestimmt Schlagstärke, Rollreibung, Banden und Hindernis werden berücksichtigt; erst nach Stillstand erneut schlagen, nach dem Einlochen startet ein weiterer Klick die nächste Runde).
Fenster und Sprengknopf
Die drei Symbole in der XR-Titelleiste sind bedienbar. Zusätzlich stehen rechts räumliche Tasten für Minimieren, Maximieren/Normalgröße, Schließen und Sprengknopf; dieselben Aktionen gibt es unter Extras → Fenster & Sprengknopf. Minimieren blendet das Lesefenster aus und zeigt eine erreichbare Wiederherstellen-Taste. Maximieren vergrößert nur die räumliche Lesefläche; Links und Medieneingaben folgen der neuen Größe. Schließen ist die spielerische Verbindungstrennung mit automatischem Wiederaufbau nach drei Sekunden. Seite und Leseposition bleiben erhalten; Spiele pausieren bei ausgeblendetem Fenster.
Der Sprengknopf wird erst scharfgeschaltet; ein zweiter Druck startet drei Sekunden Countdown. Ein weiterer Druck bricht ab. Danach erscheint bei eingeschalteten Effekten eine dreidimensionale Wolke mit räumlichem Ring im Hintergrund, und das Fenster baut sich wieder auf. Es gibt keinen Vollbildblitz und kein Kamerawackeln. Ausgeschaltete Effekte und reduzierte Bewegung werden berücksichtigt. Die normale Browserseite wird durch diese Spielereien nicht verändert.
Knöpfe, Eingabe und Bildqualität
Menüknöpfe haben abgerundete Körper, abgeschrägte Kanten und feste Sockel. Zeigen hebt sie leicht an, Gedrückthalten senkt sie. Strahltreffer folgen der Vorderfläche. Unterstützt der Browser Handgelenkdaten, ist auch eine auslösende Berührung mit der Zeigefingerspitze eingebaut; vor erneutem Auslösen muss der Finger zurückgezogen werden. Controller und Maus bleiben verfügbar. Controller erhalten, soweit unterstützt, einen leichten Zielimpuls und einen stärkeren Klickimpuls. Trackingverlust und Pause lösen gehaltene Spieltasten; Medien pausieren beim Unterbrechen.
Beim XR-Start richten sich Blickrichtung und Höhe aus; der Griff richtet erneut aus. Der immersive Start erfordert einen bewussten Klick. Die Darstellung nutzt gefilterte Texttexturen ohne künstliche Nachschärfung; sichtbare Textstreifen werden auch nach großen Scrollsprüngen vollständig vor dem nächsten Bild erneuert, kleine Glanzpunkte und Sterne werden abhängig von ihrer Bildschirmgröße gedämpft, Linkunterstreichungen und Trennlinien sind breiter. Film-, Konzert- und andere Tabellenlinks bleiben im XR-Leser anklickbar. Interne Seiten bleiben in XR; ein externer Link beendet nach dem bewussten Anklicken die immersive Ansicht und öffnet sein Ziel im normalen Browser.
Unterstützt der Browser WebXR-Layers, erhält die gebogene Lesefläche eine eigene, im Raum verankerte Darstellungsebene. Ohne Unterstützung, bei Fehlern sowie beim Maximieren und im Medien-/Spielfenster greift die kompatible 3D-Darstellung. Falls XR beim Start einen Grafikfehler meldet, bleibt die Meldung sichtbar; der nächste Klick startet dann mit der kompatiblen Darstellung. Mit ?xrkompatibel=1 lässt sich dieser Startweg auch direkt wählen. Schärfe, ruhige Kanten, Framerate, Fingerbedienung und Medienwiedergabe müssen auf der echten Quest noch geprüft werden; die Bildschirmvorschau ersetzt diese Abnahme nicht.
Auf dem Handy
Alles funktioniert auch auf dem Handy. Die Navigation rutscht in eine eigene Zeile, breite Tabellen werden zu Karten, und die Menüs hinter und ? nehmen die ganze Breite ein. Alle Menüs haben oben eine feste Kopfzeile mit einem großen ✕ zum Schließen. Der Hintergrund wird abgedunkelt, ein Tipp daneben schließt ebenfalls, und die Seite dahinter scrollt nicht mit. Der Handheld-Stil passt sich der Bildschirmbreite an. Die Spiele haben auf dem Handy ein Steuerkreuz zum Antippen. Ultra-HD-Bühnen bekommen oben ein eigenes Band (siehe Grafik).
Offline lesen und als App installieren
Bereits gelesene öffentliche Seiten gehen auch ohne Netz; im Browser lässt sich die Seite als App installieren. Offline gespeichert werden nur öffentliche Seiten. Erkennt der Browser, dass eine früher öffentliche Seite jetzt privat ist, entfernt er auch deren gespeicherte Darstellungsvarianten.
Gästebuch, Webring und Frames
Im Retro-Stil 1996 gibt es ein Gästebuch (Einträge erscheinen nach Freigabe), einen Webring und eine Frames-Ansicht. Der Besucherzähler zählt echt, aber ohne IP-Adresse und ohne Cookies.
Schriften, Datenschutz und Auffindbarkeit
Die Seite verwendet je nach Stil JetBrains Mono, Ubuntu Mono oder Inconsolata. Alle drei sind frei lizenziert und liegen auf diesem Server, es wird nichts von Google, Microsoft oder anderen Dritten nachgeladen. Die Seite setzt ohne Anmeldung keine Cookies, verwendet kein Tracking und keine Werbung. Stil, Hintergrund und der Hinweis beim ersten Besuch werden nur lokal im Browser gemerkt. Mehr dazu im Impressum.
Öffentliche Seiten haben eigene Suchbeschreibungen und eine bevorzugte Adresse. Stil- und Darstellungsparameter ändern nur das Aussehen; für Suchmaschinen gilt dieselbe Inhaltsadresse. Deutsche und englische Fassungen sind miteinander verknüpft, wenn beide öffentlich sind; der Umschalter EN/DE sitzt im Kopf. Geteilte Links enthalten Titel und Kurzbeschreibung für die Vorschau.
Werkstatt: Aufwand und Prompts
Die Blogbeiträge zum Website-Aufwand und zu den Prompts für Claude Code und Codex enthalten datierte Nachträge. Die Codex-Schätzung vom 13. Oktober 2026 zählt parallele Website-Sitzungen nur einmal und trennt Pausen über 20 Minuten. Sie beschreibt Sitzungsaktivität einschließlich KI-Bau-, Test- und Wartezeit, keine persönliche Arbeitszeit. Die Prompt-Auswahl nennt jeweils das Quelldatum; Kürzungen und sinngemäße Wiedergaben sind gekennzeichnet.