gast@schmalzl.tirol — Hilfe im Detail
Stil
?
PS gast@schmalzl ~C:\Users\gast/hilfe/details

Hilfe im Detail

Das ist die ausführliche Fassung der Hilfe, nach Themen geordnet. Die Kurzfassung reicht für den Einstieg und verlinkt von jedem Thema hierher.

Die Fensterleiste oben

Ganz oben läuft eine Fensterleiste wie bei einem Terminalfenster. Links oder in der Mitte steht, wer gerade angemeldet ist und welche Seite offen ist, zum Beispiel gast@schmalzl.tirol — Start. Rechts sitzen drei Schalter:

Beim allerersten Besuch zeigt die Seite einmalig eine kleine Sprechblase, die auf diese Schalter hinweist.

Die Fensterknöpfe sind nicht nur Deko. Im macOS-Stil sind es die drei Ampelpunkte, bei Linux und PowerShell die Zeichen rechts:

Die Fensteranimationen behalten während ihrer kurzen Ansagen den Platz der Navigation bei und kehren ohne Layoutsprung zurück. Auf sehr kleinen Handys steht der Fenstertitel in einer eigenen Zeile; Stilwahl und Fensterknöpfe bleiben innerhalb der Bildschirmbreite.

Stil-Menü

Das Zahnrad oben rechts öffnet das Stil-Menü. Alles, was dort eingestellt wird, merkt sich nur dieser Browser, ohne Cookies und ohne Konto. Die Wahl gilt beim nächsten Besuch wieder.

Spaß und Feiertage

Unter erweitert im Stil-Menü:

Grafik: Icons, Ultra HD und Foto

Die Zeile Grafik unter erweitert bestimmt, wie die Spaß- und Feiertags-Stile gezeichnet werden.

Zeitreise

„Retro“ schaltet in die Homepage-Zeit, „erweitert ▾“ öffnet die ganze Zeitreise:

Fetisch-Stile

Die Zeile Fetisch unter erweitert enthält ganzseitige Comedy-Stile, die Kopfzeile, Navigation, Inhalt, Knöpfe und Hintergrundbühne umbauen. Im Menü steht vorerst Cougar; Mudda, Fett und Haarig sind noch in Arbeit und nur über einen Link erreichbar (?stil=fuwitz, ?stil=fufett, ?stil=fuhaar, Cougar ist fuclub). Rechts (auf schmalen Bildschirmen unten als runder Knopf) sitzt eine Leiste mit den Aktionen des Stils, einem Tonschalter, einem Knopf – zum Minimieren und 👁 Vordergrund aus: Das blendet Inhalt und Fußzeile aus, damit man die ganze Bühne sieht. Esc oder derselbe Knopf holt den Inhalt zurück. Effekte aus und reduzierte Bewegung unterdrücken das Wabbeln und die Animationen.

Jede Einstellung lässt sich auch an die Adresse anhängen, zum Beispiel schmalzl.tirol/?stil=katze&grafik=ultra oder schmalzl.tirol/blog?stil=1999&musik=an. Die Werte gelten nur für diesen Besuch (bis der Tab geschlossen wird) und werden aus der Adresse entfernt. Die eigenen Einstellungen des Besuchers bleiben unberührt: Wer über einen Link kommt, sieht die Seite wie gewünscht, beim nächsten normalen Aufruf wieder wie gewohnt. Wer einen Stil aus dem Link behalten will, wählt ihn einmal im Menü. Beliebig viele Parameter lassen sich mit & kombinieren. Am einfachsten: alles im Menü einstellen und 🔗 Link kopieren drücken.

Parameter Werte
stil macos, linux, powershell, pride, 1989, 1991, 1996, 1999, wap, 2001, 2007, 2013, 2018, 2021, 2024, 2026, augenkrebs, kinder, katze, hund, jahreszeit, ostern, halloween, erntedank, weihnachten, fuclub, fufett, fuhaar, fuwitz
hintergrund hell, dunkel, weiss, blau (nur bei macOS, Linux, PowerShell, Pride)
schrift terminal, arial, times, comic, fraktur, wild
grafik icons, ultra, foto
jahreszeit fruehling, sommer, herbst, winter, auto
wetter aus, auto, schnee, regen, gewitter, hagel, nebel
sprache normal, unterland, oberland, zillertal, oetztal, stubai, paznaun, ausserfern, osttirol, pirat, 1337, ascii, umgedreht, gross
emojis, crt, rahmen, modem an, aus
musik an, aus, nie
tempo, lautstaerke Zahl (50 bis 200 Prozent, 0 bis 100)
mausspur aus, wenig, mittel, viel
ausblenden zaehler, spiele, cursor, effekte, deko, fenster (mit Komma kombinierbar) oder alles
spielzeug stock, ball, knochen, frisbee (Hund in Ultra HD)
zuruecksetzen 1 setzt vorher alles auf Anfang

Die Eingabezeile ist die Navigation

Unter der Fensterleiste steht eine Zeile wie gast@schmalzl ~ %. Das ist die Navigation:

Das Prompt-Zeichen hängt vom Stil ab: % bei macOS, $ bei Linux. Im PowerShell-Stil sieht die Zeile aus wie im Original, ps c:\users\gast\software\macos>, mit ps ganz vorne, wie die anderen Stile kleingeschrieben, und Backslash zwischen den Ordnern. Die Pipe | trennt in PowerShell übrigens keine Pfadteile, sondern reicht die Ausgabe eines Befehls an den nächsten weiter. Das Prompt-Zeichen erscheint auch vor jeder Seitenüberschrift, zusammen mit einem blinkenden Cursor.

Links auf andere Websites tragen einen kleinen Pfeil ↗ und öffnen sich in einem neuen Fenster oder Tab, die Seite hier bleibt offen.

Kommandozeile, Tastenkürzel und Abzeichen

Öffentlich und privat

Nicht alles auf dieser Seite ist öffentlich. Bereiche mit einem in der Navigation sind nur nach Anmeldung sichtbar. Ruft man eine solche Seite ohne Anmeldung auf, erscheint das Anmeldeformular. Konten gibt es nur auf Einladung. Die Sitemap listet ausschließlich öffentliche Seiten; private Seiten und Entwürfe gehören nicht hinein.

Schnelllesen und Vorlesen

Über längeren Texten steht die geschätzte Lesezeit und zwei Knöpfe. Beide gibt es auch im Stil-Menü in der Zeile Lesen.

Vorlesen nutzt nur Stimmen, die auf deinem Gerät installiert sind. Online-Stimmen, die manche Browser zusätzlich anbieten, sind absichtlich ausgeblendet, weil der Text dafür an einen fremden Server ginge. So kostet nichts, und kein Text verlässt den Rechner. Wenn keine Stimme angeboten wird:

Die Wahl von Tempo und Stimme bleibt im Browser gespeichert, ohne Cookie.

Nicht drücken: der rote Knopf

Im Stil-Menü sitzt in der Zeile Schnell der rote Knopf ☢. Ganz rechts daneben wählst du das Land für Hymne und Slogan: USA, China, Russland oder 🎲 Zufall (Standard). Der erste Klick fragt „Wirklich?“, der zweite startet einen Countdown mit Sirene, Esc oder ein weiterer Klick bricht ab. Danach wird die Seite gesprengt: greller Blitz, Druckwelle, Beben, alle Teile fliegen auseinander, ein riesiger Atompilz mit Feuerball, rollendem Pilzhut und Staubwalze, dazu Donner und im Hintergrund die Hymne des gewählten Landes (Melodien gemeinfrei, selbst gesetzt und im Browser gespielt, ohne Liedtext) mit dem passenden Slogan als Schriftzug und Stimme: „Make America Great Again!“, „中国梦 – der chinesische Traum“ oder „Россия, вперёд! – Russland, vorwärts!“. Nach ein paar Sekunden baut sich alles wieder zusammen. Es geht nichts verloren, der Browser merkt sich nur, wie oft schon gesprengt wurde.

Jodler

Wählst du im Stil-Menü einen der Tiroler Dialekte (Unterland, Oberland, Zillertal, Ötztal), jodelt die Seite zur Begrüßung. Zu hören ist eine echte Aufnahme aus der Schweiz, jedes Mal eine andere von vier Phrasen, mit leichtem Berg-Echo: „Yodel“ von Astounded (gesungen von Christopher J Astbury) auf freesound.org, gemeinfrei unter CC0.

Spiele

Hinter dem in der Fensterleiste stecken 14 kleine Spiele, gezeichnet in den Farben des gewählten Stils: Schlange, Paddle gegen den Computer, Blöcke, Aliens, Bote (als Zeitungsbote mit dem Fahrrad Zeitungen in die Briefkästen werfen, Hunden und Mülltonnen ausweichen; zielen mit ← → oder der Maus, eine gepunktete Linie zeigt die Flugbahn), Enten, Yeti (Pinguin im richtigen Moment wegschlagen), Skisprung (Absprung, Haltung im Wind, Telemark), Schneehuhn, Fresser (Labyrinth mit Geistern), Hüpfer (über Straße und Fluss), Ziegel, Schieber (gleiche Zahlen verschmelzen) und Minen. Unter Rekorde stehen die eigenen Bestwerte aller Spiele; in der Kommandozeile startet play schlange ein Spiel direkt. Die Spiele sind eigene Umsetzungen alter Spielideen und tragen bewusst keine Markennamen. Gesteuert wird mit den Pfeiltasten, geschossen und fallen gelassen mit der Leertaste, P pausiert, Esc beendet. Auf dem Handy erscheinen Touch-Tasten unter dem Spielfeld, im Spielemenü stehen jeweils zwei gut antippbare Knöpfe nebeneinander. Highscores bleiben im eigenen Browser; angemeldet werden Bestwerte zusätzlich gespeichert.

Die Statuszeile unten

Ganz unten, über der Fußzeile, läuft eine kleine Statuszeile mit: Zeit auf der Seite, Klicks links und rechts, Weg, den die Maus zurückgelegt hat, Scrollstrecke, Tastenanschläge, besuchte Seiten. Beim Überfahren mit der Maus erklärt ein Tooltip jeden Wert. Ab und zu gibt es einen Kommentar dazu. Die Zahlen gelten für den aktuellen Browser-Tab, werden nirgends hingeschickt und verschwinden beim Schließen des Tabs. Der Mausweg wird aus Bildschirmpixeln geschätzt, bei 96 Punkten pro Zoll, also eher Richtwert als Messung.

Tabellen: suchen, sortieren, filtern

Große Listen wie die Software-Tipps haben über der Tabelle Werkzeuge:

Am Handy werden breite Tabellen (Filme und Serien, Bücher, Softwarelisten) nicht seitlich gescrollt, sondern jede Zeile wird zu einer Karte: Titel oben, darunter die übrigen Spalten mit ihrem Namen davor. Suche, Buchstabenleiste und Filter bleiben, sortiert wird über die Auswahl „Sortieren“ in der Werkzeugleiste, der Pfeil daneben kehrt die Richtung um.

Installationsbefehle kopieren

In den Software-Listen stehen kleine Chips in der Spalte „Installieren“:

Ein Klick kopiert den vollständigen Befehl in die Zwischenablage, der Chip meldet kurz „✓ kopiert“. Dann in ein Terminal oder eine PowerShell einfügen und ausführen. Wenn der Browser das Kopieren nicht erlaubt, zeigt der Chip den Befehl zum Abschreiben an. Beim Überfahren mit der Maus erscheint der Befehl ebenfalls als Tooltip.

Blog und alte Notizen

Unter Blog stehen zuerst die neueren Beiträge. Darunter folgt „Notizen aus dem alten Blog“ mit der Kennzeichnung „Aus dem alten Blog übernommen“. Beide Bereiche haben eigene Tagfilter und Sortierungen (neueste zuerst, älteste zuerst, nach Titel). Oben führt ein Link direkt zum Archiv. Alte Notizadressen bleiben gültig.

Lebenslauf

Im Lebenslauf passt sich das Portraitfoto dem gewählten Stil an: Jede Kombination aus Stil, Hintergrund und Grafikmodus hat eine eigene Portraitdatei, aktuell 336 Varianten aus 28 Motiven, einschließlich vier Jahreszeiten. Frisur, Brille und Kleidung passen zur jeweiligen Epoche, etwa Vokuhila und Goldbrille für 1989 oder Mittelscheitel und Flanellhemd für 1996. Die Portraits entstehen aus Olivers eigenem Foto. Beim Wechsel erscheint das neue Bild nach erfolgreichem Laden; Druck und Darstellung ohne JavaScript verwenden das Originalfoto. Die Fetisch-Stile verwenden vorübergehend das Originalfoto mit dem Hinweis „Designportrait folgt“. Auf kleinen Bildschirmen steht das Foto über dem Text. Der Lebenslauf samt Portraits ist auf Olivers ausdrücklichen Wunsch öffentlich zugänglich.

KI-Kompendium

Das öffentliche KI-Kompendium umfasst 158 ausführliche Kapitel mit Werkzeugkatalog, 100 öffentlich bekannten Personen, Beispielen, Prompt-Vorlagen, Kosten, Technik, Selbstcheck und Glossar. Die Kapitelliste steht zunächst in Lesereihenfolge. Kapitel durchsuchen filtert Titel, Beschreibungen und den gesamten Kapiteltext. Suchwörter und Tags lassen sich kombinieren; Zurücksetzen stellt die vollständige Liste wieder her. Die Auswahl steht im Link (?tag=…&q=…) und kann geteilt werden. Ohne JavaScript bleiben alle Kapitel verlinkt. Auf schmalen Bildschirmen stehen Suchfeld, Zurücksetzen und Sortierung untereinander.

Oben und unten auf jeder Kapitelseite führen Links zum vorherigen und nächsten Kapitel sowie zum Inhaltsverzeichnis. Drucken oder als PDF speichern nutzt die Druckansicht des Browsers. Die normale Website-Suche und die Terminal-Suche finden die Kapitel ebenfalls. Das Kompendium enthält allgemeine, erfundene Beispiele. Vertiefungen verlinken externe Originalquellen, die in einem neuen Tab öffnen und erst beim Anklicken aufgerufen werden.

Unter Was fehlt dir im Kompendium? kannst du auf der Übersicht oder in einem Kapitel einen Ergänzungswunsch und freiwillig eine HTTPS-Quelle einreichen. Keine Namen, Kontaktdaten oder vertraulichen Inhalte angeben. Wünsche bleiben privat und werden gelesen und geprüft; nur ein freigegebener Text erscheint später auf der zugehörigen Seite.

Musik und Konzerte

Unter Konzerte stehen meine bei setlist.fm als besucht markierten Künstlerauftritte, mit Datum, Spielstätte und Links zur jeweiligen Setlist. Vorbands und Festivalauftritte zählen einzeln. Mit Zurück und Weiter blätterst du durch die Liste; jede Folgeseite hat eine eigene Adresse. Die Daten werden serverseitig über die offizielle Schnittstelle geholt und höchstens 15 Minuten zwischengespeichert; dein Browser kontaktiert setlist.fm erst beim Öffnen eines Quellenlinks. Jeder Auftritt nennt setlist.fm als Quelle und verlinkt die Setlist sowie die weiteren Quellen; zusätzliche setlist.fm-Links, etwa zu Originalinterpreten von Covers, stehen im aufklappbaren Bereich „Weitere setlist.fm-Links“. Die Konzertseite wird nicht für das Offline-Lesen gespeichert.

Unter Musik findest du alle erfassten Künstler alphabetisch, unabhängig von der aktuellen Konzertseite. Suche und Buchstabenfilter lassen sich kombinieren. Öffne einen Künstler für seine Links: Direkt sichtbar sind bis zu vier, bevorzugt offizielle Website, Wikipedia, Instagram und YouTube; übrige Profile stehen unter „Weitere Künstlerlinks“. Sie werden anhand der eindeutigen Künstler-ID aus MusicBrainz und Wikidata zugeordnet; deutsche und englische Wikipedia werden je nach Seitensprache gewählt. Fehlende Links werden ausgelassen; die Datenquellen stehen im aufklappbaren Bereich „Linkquellen“. Gnod · Music-Map zeigt extern ähnliche Künstler anhand des Namens; Zuordnungen dort können bei Namensgleichheit abweichen. Es werden keine Social-Media-Inhalte eingebettet. Die besuchten Auftritte folgen darunter chronologisch.

Filme und Serien

Unter Filme & Serien sammle ich bereits gesehene Titel: 65 persönlich bestätigte Filme und 20 bei IMDb als gesehen markierte Serien, darunter zwei Miniserien. Das Suchfeld filtert nach Titel und Erscheinungsjahr, die A–Z-Leiste nach Anfangsbuchstaben; Spaltenüberschriften sortieren. Die Titel sind mit festen IMDb- und Wikidata-IDs, deutschen und englischen Wikipedia-Artikeln sowie verfügbaren Trailern verknüpft. Unklare Zuordnungen öffnen eine ausdrücklich beschriftete Suche. Die Spalte IMDb-Bewertung zeigt frei verfügbare Wikidata-Bewertungsstände mit Datum und Quelle sowie einen Link zur aktuellen IMDb-Bewertung. Trailer oder die IMDb-Videogalerie öffnen extern; es gibt keine eingebetteten Player. Jeder Film hat außerdem einen Gnod-Link zur Movie-Map, um ähnliche Filme zu finden. Die Serienliste zeigt Erscheinungszeiträume und lässt sich auch nach Format filtern; persönliche Staffeln- oder Folgenstände werden nicht daraus abgeleitet. Die Sammlung wird von Hand gepflegt und übernimmt neue IMDb-Markierungen nicht automatisch. Filme & Serien sind auf Deutsch und Englisch öffentlich.

Repo-Sammlung und Skills

Unter Repo-Sammlung findest du öffentlich freigegebene Fundstücke mit Kategorie, Tags und GitHub-Link, nach Kategorie gruppiert oder A–Z. Suche und Kategorie-/Tagfilter lassen sich kombinieren. GitHub öffnet erst beim Anklicken in einem neuen Tab; die Sammlung lädt keine externen Daten oder Vorschauen. Der Eintrag GitHub steht unter Software neben Windows und macOS; alte /repos-Links werden weitergeleitet.

Unter Skills stehen Skills, Plugins und MCP-Server für KI-Assistenten wie Claude Code, mit kurzer Erklärung, Art und Herkunft. Das Filterfeld über der Tabelle sucht in allen Spalten. Ein Klick auf einen Befehlsknopf kopiert den Installationsbefehl in die Zwischenablage. Die Liste ist eine Sammlung zum Nachschlagen, keine Empfehlung.

Bücher und Spielesammlung

Unter /buecher liegt der eigene Bücherbestand mit Titel, Autor, ISBN, Jahr, Format, Standort, Lesestatus und Schlagwörtern; Suche, A–Z und Spaltenfilter helfen beim Nachschauen. Unter Spielesammlung stehen die erfassten Videospiele als A–Z-Liste; Titel, Anfangsbuchstabe, Plattform, Quelle, Besitzform und Spielstand lassen sich gemeinsam filtern. Die Spielesammlung ist unabhängig von den 14 spielbaren Minispielen. Beide Bereiche sind derzeit privat.

Die Website in XR

Auf einem Browser mit VR-Unterstützung erscheint Website in XR öffnen über dem Seiteninhalt. Ein Klick startet den Raum direkt mit der aktuellen Seite, ohne eine andere Website-Adresse zu öffnen. Der XR-Link im Fußbereich startet ebenfalls direkt. Ohne VR-Unterstützung führt er zur Vorschau /vr. Private Inhalte benötigen weiterhin eine Anmeldung. Beim Beenden kehrst du zur normalen Seite zurück.

Unter der Leinwand bleiben Start, zurück, Bereiche, Unterseiten, Darstellung und Extras erreichbar. Links zeigt die Auswahl sechs Einträge pro Seite. Menü ohne 3D bedienen bietet dieselbe Auswahl für Maus und Tastatur. Alle Stile haben Farben und Schriftbild im Raum; ein Stilwechsel erhält Seite und Leseposition. In der eigenständigen Vorschau wird die XR-Stilwahl getrennt gespeichert; beim direkten Einstieg wird zunächst der aktuelle Website-Stil übernommen.

Räumliche Motive

Die selbst gezeichneten Bühnen bilden eine breite gebogene Kulisse. Davor stehen eigene dreidimensionale Motive und Gerätegehäuse: Katze und Hund laufen mit bewegten Beinen auf Wegen mit wechselnder Tiefe; bei Auswahl reagieren sie mit Streicheln beziehungsweise Spielzeug. Vögel und Schmetterlinge fliegen seitlich und oberhalb des Lesefensters mit Flügelschlag. Schaukel, Baumlichter, Kürbis, Osterei, Erntekorb, Regenbogen und Planeten reagieren ebenfalls auf Auswahl. Die Modelle sind eigene stilisierte Geometrie; die gezeichnete Kulisse wird dadurch ergänzt, ihre sämtlichen Details sind noch keine vollständigen 3D-Modelle. Schnee, Blüten, Laub, Farbteilchen, Regen und Hagel bewegen sich im Raum hinter dem Text. Bühne: an/aus und ausgeschaltete Effekte/Deko werden berücksichtigt. Bei reduzierter Bewegung bleiben automatische Bewegungen aus. Texte und Tabellen behalten eine ruhige eigene Lesefläche.

Extras: Spiele, Medien und Lesbarkeit

Fenster und Sprengknopf

Die drei Symbole in der XR-Titelleiste sind bedienbar. Zusätzlich stehen rechts räumliche Tasten für Minimieren, Maximieren/Normalgröße, Schließen und Sprengknopf; dieselben Aktionen gibt es unter Extras → Fenster & Sprengknopf. Minimieren blendet das Lesefenster aus und zeigt eine erreichbare Wiederherstellen-Taste. Maximieren vergrößert nur die räumliche Lesefläche; Links und Medieneingaben folgen der neuen Größe. Schließen ist die spielerische Verbindungstrennung mit automatischem Wiederaufbau nach drei Sekunden. Seite und Leseposition bleiben erhalten; Spiele pausieren bei ausgeblendetem Fenster.

Der Sprengknopf wird erst scharfgeschaltet; ein zweiter Druck startet drei Sekunden Countdown. Ein weiterer Druck bricht ab. Danach erscheint bei eingeschalteten Effekten eine dreidimensionale Wolke mit räumlichem Ring im Hintergrund, und das Fenster baut sich wieder auf. Es gibt keinen Vollbildblitz und kein Kamerawackeln. Ausgeschaltete Effekte und reduzierte Bewegung werden berücksichtigt. Die normale Browserseite wird durch diese Spielereien nicht verändert.

Knöpfe, Eingabe und Bildqualität

Menüknöpfe haben abgerundete Körper, abgeschrägte Kanten und feste Sockel. Zeigen hebt sie leicht an, Gedrückthalten senkt sie. Strahltreffer folgen der Vorderfläche. Unterstützt der Browser Handgelenkdaten, ist auch eine auslösende Berührung mit der Zeigefingerspitze eingebaut; vor erneutem Auslösen muss der Finger zurückgezogen werden. Controller und Maus bleiben verfügbar. Controller erhalten, soweit unterstützt, einen leichten Zielimpuls und einen stärkeren Klickimpuls. Trackingverlust und Pause lösen gehaltene Spieltasten; Medien pausieren beim Unterbrechen.

Beim XR-Start richten sich Blickrichtung und Höhe aus; der Griff richtet erneut aus. Der immersive Start erfordert einen bewussten Klick. Die Darstellung nutzt gefilterte Texttexturen ohne künstliche Nachschärfung; sichtbare Textstreifen werden auch nach großen Scrollsprüngen vollständig vor dem nächsten Bild erneuert, kleine Glanzpunkte und Sterne werden abhängig von ihrer Bildschirmgröße gedämpft, Linkunterstreichungen und Trennlinien sind breiter. Film-, Konzert- und andere Tabellenlinks bleiben im XR-Leser anklickbar. Interne Seiten bleiben in XR; ein externer Link beendet nach dem bewussten Anklicken die immersive Ansicht und öffnet sein Ziel im normalen Browser.

Unterstützt der Browser WebXR-Layers, erhält die gebogene Lesefläche eine eigene, im Raum verankerte Darstellungsebene. Ohne Unterstützung, bei Fehlern sowie beim Maximieren und im Medien-/Spielfenster greift die kompatible 3D-Darstellung. Falls XR beim Start einen Grafikfehler meldet, bleibt die Meldung sichtbar; der nächste Klick startet dann mit der kompatiblen Darstellung. Mit ?xrkompatibel=1 lässt sich dieser Startweg auch direkt wählen. Schärfe, ruhige Kanten, Framerate, Fingerbedienung und Medienwiedergabe müssen auf der echten Quest noch geprüft werden; die Bildschirmvorschau ersetzt diese Abnahme nicht.

Auf dem Handy

Alles funktioniert auch auf dem Handy. Die Navigation rutscht in eine eigene Zeile, breite Tabellen werden zu Karten, und die Menüs hinter und ? nehmen die ganze Breite ein. Alle Menüs haben oben eine feste Kopfzeile mit einem großen ✕ zum Schließen. Der Hintergrund wird abgedunkelt, ein Tipp daneben schließt ebenfalls, und die Seite dahinter scrollt nicht mit. Der Handheld-Stil passt sich der Bildschirmbreite an. Die Spiele haben auf dem Handy ein Steuerkreuz zum Antippen. Ultra-HD-Bühnen bekommen oben ein eigenes Band (siehe Grafik).

Offline lesen und als App installieren

Bereits gelesene öffentliche Seiten gehen auch ohne Netz; im Browser lässt sich die Seite als App installieren. Offline gespeichert werden nur öffentliche Seiten. Erkennt der Browser, dass eine früher öffentliche Seite jetzt privat ist, entfernt er auch deren gespeicherte Darstellungsvarianten.

Gästebuch, Webring und Frames

Im Retro-Stil 1996 gibt es ein Gästebuch (Einträge erscheinen nach Freigabe), einen Webring und eine Frames-Ansicht. Der Besucherzähler zählt echt, aber ohne IP-Adresse und ohne Cookies.

Schriften, Datenschutz und Auffindbarkeit

Die Seite verwendet je nach Stil JetBrains Mono, Ubuntu Mono oder Inconsolata. Alle drei sind frei lizenziert und liegen auf diesem Server, es wird nichts von Google, Microsoft oder anderen Dritten nachgeladen. Die Seite setzt ohne Anmeldung keine Cookies, verwendet kein Tracking und keine Werbung. Stil, Hintergrund und der Hinweis beim ersten Besuch werden nur lokal im Browser gemerkt. Mehr dazu im Impressum.

Öffentliche Seiten haben eigene Suchbeschreibungen und eine bevorzugte Adresse. Stil- und Darstellungsparameter ändern nur das Aussehen; für Suchmaschinen gilt dieselbe Inhaltsadresse. Deutsche und englische Fassungen sind miteinander verknüpft, wenn beide öffentlich sind; der Umschalter EN/DE sitzt im Kopf. Geteilte Links enthalten Titel und Kurzbeschreibung für die Vorschau.

Werkstatt: Aufwand und Prompts

Die Blogbeiträge zum Website-Aufwand und zu den Prompts für Claude Code und Codex enthalten datierte Nachträge. Die Codex-Schätzung vom 13. Oktober 2026 zählt parallele Website-Sitzungen nur einmal und trennt Pausen über 20 Minuten. Sie beschreibt Sitzungsaktivität einschließlich KI-Bau-, Test- und Wartezeit, keine persönliche Arbeitszeit. Die Prompt-Auswahl nennt jeweils das Quelldatum; Kürzungen und sinngemäße Wiedergaben sind gekennzeichnet.