gast@schmalzl.tirol — Hilfe
Stil
?
PS gast@schmalzl ~C:\Users\gast/hilfe

Hilfe zur Bedienung

Diese Seite sieht aus wie ein Terminal, bedient sich aber wie jede andere Website. Hier steht, was die einzelnen Elemente bedeuten.

Die Übersicht Zum Lesen und Stöbern auf der Startseite folgt automatisch der aktuellen Reihenfolge im Hauptmenü. Das gilt auch nach Änderungen unter Verwaltung → Menü; die Hilfe bleibt als Zusatz am Ende.

Im Lebenslauf passt sich der Rahmen des Portraitfotos dem gewählten Stil an. Auf kleinen Bildschirmen steht das Foto über dem Text; die Druckansicht verwendet das Original in einem schlichten Rahmen.

Die Kapitelliste im KI-Kompendium hat abgestimmte Bediengrößen: Suchfeld und Zurücksetzen sind gleich hoch, Schlagwortfilter stehen mit klaren Abständen darüber hinaus in eigenen Reihen. Trefferzahl und Sortierung bilden eine eigene Zeile. Auf schmalen Bildschirmen stehen Suchfeld, Zurücksetzen und Sortierung untereinander.

Im Lebenslauf besitzt jede Kombination aus Stil, Hintergrund und Grafikmodus eine eigene Portraitdatei: aktuell 336 Varianten aus 28 Motiven, einschließlich vier Jahreszeiten. Frisur, Brille und Kleidung passen zur jeweiligen Epoche, etwa Vokuhila und Goldbrille für 1989 oder Mittelscheitel und Flanellhemd für 1996. Die Portraits entstehen aus Olivers eigenem Foto; Hintergrund und Grafikebenen folgen der Designwahl. Beim Wechsel erscheint das neue Bild nach erfolgreichem Laden. Druck und Darstellung ohne JavaScript verwenden das Originalfoto. Der Lebenslauf samt Portraits ist auf Olivers ausdrücklichen Wunsch öffentlich zugänglich.

🎲 Würfeln steht direkt oben im Stil-Menü und stellt Stil, Hintergrund, Schrift und Grafik zufällig zusammen. Beim Jahreszeiten-Stil wird auch das Motiv gewürfelt. Jeder Klick wählt einen anderen Stil; die Kombination wird im Browser gemerkt und lässt sich mit „Link kopieren“ weitergeben. Einige Stile legen sichtbare Farben und Schrift selbst fest. Die Fensteranimationen behalten während ihrer kurzen Ansagen den Platz der Navigation bei und kehren ohne zusätzlichen Layoutsprung zurück.

Auf sehr kleinen Handys steht der Fenstertitel in einer eigenen Zeile. Die Stilwahl und Fensterknöpfe bleiben innerhalb der Bildschirmbreite.

Die Fensterleiste oben

Ganz oben läuft eine Fensterleiste wie bei einem Terminalfenster. Links oder in der Mitte steht, wer gerade angemeldet ist und welche Seite offen ist, zum Beispiel gast@schmalzl.tirol — Start. Rechts sitzen drei Schalter:

Im Stil-Menü gibt es außerdem zwei Spielereien:

Beim allerersten Besuch zeigt die Seite einmalig eine kleine Sprechblase, die auf diese beiden Schalter hinweist.

Die Fensterknöpfe sind nicht nur Deko. Im macOS-Stil sind es die drei Ampelpunkte, bei Linux und PowerShell die Zeichen rechts:

Stil-Menü

Das Zahnrad oben rechts öffnet das Stil-Menü. Alles, was dort eingestellt wird, merkt sich nur dieser Browser, ohne Cookies und ohne Konto.

Jede Einstellung lässt sich auch an die Adresse anhängen, zum Beispiel schmalzl.tirol/?stil=katze&grafik=ultra oder schmalzl.tirol/blog?stil=1999&musik=an. Die Werte werden beim Öffnen im Browser gespeichert und aus der Adresse entfernt, danach gilt alles wie im Stil-Menü gewählt. Beliebig viele Parameter lassen sich mit & kombinieren. Am einfachsten: alles im Menü einstellen und 🔗 Link kopieren drücken.

Parameter Werte
stil macos, linux, powershell, pride, 1989, 1991, 1996, 1999, wap, 2001, 2007, 2013, 2018, 2021, 2024, 2026, augenkrebs, kinder, katze, hund, jahreszeit, ostern, halloween, erntedank, weihnachten
hintergrund hell, dunkel, weiss, blau (nur bei macOS, Linux, PowerShell, Pride)
schrift terminal, arial, times, comic, fraktur, wild
grafik icons, ultra, foto
jahreszeit fruehling, sommer, herbst, winter, auto
wetter aus, auto, schnee, regen, gewitter, hagel, nebel
sprache normal, unterland, oberland, zillertal, oetztal, stubai, paznaun, ausserfern, osttirol, pirat, 1337, ascii, umgedreht, gross
emojis, crt, rahmen, modem an, aus
musik an, aus, nie
tempo, lautstaerke Zahl (50 bis 200 Prozent, 0 bis 100)
mausspur aus, wenig, mittel, viel
ausblenden zaehler, spiele, cursor, effekte, deko, fenster (mit Komma kombinierbar) oder alles
spielzeug stock, ball, knochen, frisbee (Hund in Ultra HD)
zuruecksetzen 1 setzt vorher alles auf Anfang

Die Eingabezeile ist die Navigation

Unter der Fensterleiste steht eine Zeile wie gast@schmalzl ~ %. Das ist die Navigation:

Das Prompt-Zeichen hängt vom Stil ab: % bei macOS, $ bei Linux. Im PowerShell-Stil sieht die Zeile aus wie im Original, ps c:\users\gast\software\macos>, mit ps ganz vorne, wie die anderen Stile kleingeschrieben, und Backslash zwischen den Ordnern. Die Pipe | trennt in PowerShell übrigens keine Pfadteile, sondern reicht die Ausgabe eines Befehls an den nächsten weiter. Es erscheint auch vor jeder Seitenüberschrift, zusammen mit einem blinkenden Cursor.

Links auf andere Websites tragen einen kleinen Pfeil ↗ und öffnen sich in einem neuen Fenster oder Tab, die Seite hier bleibt offen.

Öffentlich und privat

Nicht alles auf dieser Seite ist öffentlich. Bereiche mit einem in der Navigation sind nur nach Anmeldung sichtbar. Ruft man eine solche Seite ohne Anmeldung auf, erscheint das Login-Formular. Die Anmeldung braucht Benutzername, Passwort und einen zweiten Faktor aus einer Authenticator-App. Konten gibt es nur auf Einladung.

Schnelllesen und Vorlesen

Über längeren Texten steht die geschätzte Lesezeit und zwei Knöpfe. Beide gibt es auch im Stil-Menü in der Zeile Lesen.

Vorlesen nutzt nur Stimmen, die auf deinem Gerät installiert sind. Online-Stimmen, die manche Browser zusätzlich anbieten, sind absichtlich ausgeblendet, weil der Text dafür an einen fremden Server ginge. So kostet nichts, und kein Text verlässt den Rechner. Wenn keine Stimme angeboten wird:

Die Wahl von Tempo und Stimme bleibt im Browser gespeichert, ohne Cookie.

Nicht drücken: der rote Knopf

Im Stil-Menü sitzt in der Zeile Schnell der rote Knopf ☢. Ganz rechts daneben wählst du das Land für Hymne und Slogan: USA, China, Russland oder 🎲 Zufall (Standard). Der erste Klick fragt „Wirklich?“, der zweite startet einen Countdown mit Sirene, Esc oder ein weiterer Klick bricht ab. Danach wird die Seite gesprengt: greller Blitz, Druckwelle, Beben, alle Teile fliegen auseinander, ein riesiger Atompilz mit Feuerball, rollendem Pilzhut und Staubwalze, dazu Donner und im Hintergrund die Hymne des gewählten Landes (Melodien gemeinfrei, selbst gesetzt und im Browser gespielt, ohne Liedtext) mit dem passenden Slogan als Schriftzug und Stimme: „Make America Great Again!“, „中国梦 – der chinesische Traum“ oder „Россия, вперёд! – Russland, vorwärts!“. Nach ein paar Sekunden baut sich alles wieder zusammen. Es geht nichts verloren, der Browser merkt sich nur, wie oft schon gesprengt wurde.

Jodler

Wählst du im Stil-Menü einen der Tiroler Dialekte (Unterland, Oberland, Zillertal, Ötztal), jodelt die Seite zur Begrüßung. Zu hören ist eine echte Aufnahme aus der Schweiz, jedes Mal eine andere von vier Phrasen, mit leichtem Berg-Echo: „Yodel“ von Astounded (gesungen von Christopher J Astbury) auf freesound.org, gemeinfrei unter CC0.

Tabellen: suchen, sortieren, filtern

Große Listen wie die Software-Tipps haben über der Tabelle Werkzeuge:

Blog und Schlagwörter

Blogbeiträge tragen Schlagwörter wie #Tirol oder #Lesetipp. Über der Beitragsliste lässt sich danach filtern, ein Klick auf ein Schlagwort in einem Beitrag springt zur gefilterten Liste. Daneben wird sortiert: neueste zuerst, älteste zuerst oder nach Titel.

Installationsbefehle kopieren

In den Software-Listen stehen kleine Chips in der Spalte "Installieren":

Ein Klick kopiert den vollständigen Befehl in die Zwischenablage, der Chip meldet kurz "✓ kopiert". Dann in ein Terminal oder eine PowerShell einfügen und ausführen. Wenn der Browser das Kopieren nicht erlaubt, zeigt der Chip den Befehl zum Abschreiben an. Beim Überfahren mit der Maus erscheint der Befehl ebenfalls als Tooltip.

Unter Verwaltung → Menü entscheidet die Checkbox Alphabetisch sortieren über die Reihenfolge der Bereiche im Hauptmenü und in der kompakten „cd“-Auswahl. Standardmäßig ist sie aktiviert. Ohne Häkchen kannst du die Bereiche am Griff per Drag-and-drop verschieben; alternativ mit den Pfeilknöpfen oder mit ↑/↓ auf dem fokussierten Griff. Speichern übernimmt die Auswahl für die Website. Die eigene Reihenfolge bleibt beim Umschalten erhalten; neue Bereiche werden hinten alphabetisch ergänzt. Private Bereiche bleiben für Gäste ausgeblendet. Falls zwischenzeitlich jemand die Reihenfolge gespeichert oder die Menüpunkte geändert hat, lade die Verwaltung neu.

Spiele

Das Spielemenü hat großzügige Abstände zwischen den Knöpfen und den Spielreihen. Auf dem Handy stehen jeweils zwei gut antippbare Knöpfe nebeneinander.

Hinter dem in der Fensterleiste stecken 14 kleine Spiele, gezeichnet in den Farben des gewählten Stils: Schlange, Paddle gegen den Computer, Blöcke, Aliens, Bote (als Zeitungsbote mit dem Fahrrad Zeitungen in die Briefkästen werfen, Hunden und Mülltonnen ausweichen), Enten, Yeti (Pinguin im richtigen Moment wegschlagen), Skisprung (Absprung, Haltung im Wind, Telemark), Schneehuhn, Fresser (Labyrinth mit Geistern), Hüpfer (über Straße und Fluss), Ziegel, Schieber (gleiche Zahlen verschmelzen) und Minen. Unter Rekorde stehen die eigenen Bestwerte aller Spiele; in der Kommandozeile startet play schlange ein Spiel direkt. Die Spiele sind eigene Umsetzungen alter Spielideen und tragen bewusst keine Markennamen. Gesteuert wird mit den Pfeiltasten, geschossen und fallen gelassen mit der Leertaste, P pausiert, Esc beendet. Auf dem Handy erscheinen Touch-Tasten unter dem Spielfeld. Highscores bleiben im eigenen Browser; angemeldet werden Bestwerte zusätzlich auf dem Server gespeichert.

Die Statuszeile unten

Ganz unten, über der Fußzeile, läuft eine kleine Statuszeile mit: Zeit auf der Seite, Klicks links und rechts, Weg, den die Maus zurückgelegt hat, Scrollstrecke, Tastenanschläge, besuchte Seiten. Beim Überfahren mit der Maus erklärt ein Tooltip jeden Wert. Ab und zu gibt es einen Kommentar dazu. Die Zahlen gelten für den aktuellen Browser-Tab, werden nirgends hingeschickt und verschwinden beim Schließen des Tabs. Der Mausweg wird aus Bildschirmpixeln geschätzt, bei 96 Punkten pro Zoll, also eher Richtwert als Messung.

Dialektmatrix in der Verwaltung

Nach einer allgemeinen Anmeldung gelangen Administratoren direkt zur Verwaltung. Wer eine bestimmte private Seite öffnen wollte, kehrt dorthin zurück. Die Backend-Navigation führt zu Übersicht, Dialekten, Redaktion, Gästebuch, Sichtbarkeit, Benutzern und Konto.

Administratoren finden unter Verwaltung → Dialekte die aktuell hinterlegten Wörter und Redewendungen für alle acht Tiroler Regionen nebeneinander. Eine Suche und der Filter Nur regionale Unterschiede helfen beim Vergleichen. Hervorgehobene Felder sind eigene regionale Einträge, die übrigen stammen aus dem gemeinsamen Grundwortschatz. Auch Grammatikformen und Lautregeln sind sichtbar. Die Tabellen zeigen die hinterlegten Formen vor weiteren Lautregeln; Wörter und Redewendungen lassen sich durch Anklicken einer Zelle bearbeiten oder über das Formular neu ergänzen. Übersetzung speichern übernimmt die eigene Fassung für die gewählte Region; Eigene Änderung zurücksetzen stellt den mitgelieferten Stand wieder her. Die Änderungen liegen in der Server-Datenbank, bleiben bei Deploys erhalten und gelten nach dem Neuladen auf der Website. Ganze Redewendungen haben Vorrang vor Einzelwörtern. Grammatik und Lautregeln bleiben in dieser Übersicht zum Nachschlagen. Eine Übersetzungsprobe zeigt den gespeicherten Stand in allen Regionen. Breite Tabellen lassen sich seitlich schieben.

Schriften und Datenschutz

Die Seite verwendet je nach Stil JetBrains Mono, Ubuntu Mono oder Inconsolata. Alle drei sind frei lizenziert und liegen auf diesem Server, es wird nichts von Google, Microsoft oder anderen Dritten nachgeladen. Die Seite setzt ohne Anmeldung keine Cookies, verwendet kein Tracking und keine Werbung. Stil, Hintergrund und der Hinweis beim ersten Besuch werden nur lokal im Browser gemerkt. Mehr dazu im Impressum.

Auf dem Handy

Alles funktioniert auch auf dem Handy. Die Navigation rutscht in eine eigene Zeile, breite Tabellen lassen sich seitlich schieben, und die Menüs hinter und ? nehmen die ganze Breite ein.

Auf dem Handy haben alle Menüs oben eine feste Kopfzeile mit einem großen ✕ zum Schließen. Der Hintergrund wird abgedunkelt, ein Tipp daneben schließt ebenfalls, und die Seite dahinter scrollt nicht mit. Der Handheld-Stil passt sich der Bildschirmbreite an, breite Tabellen scrollen im Bildschirm. Die Spiele haben auf dem Handy ein Steuerkreuz zum Antippen.

Konzerte

Seitenzahlen und Aktionsknöpfe stehen mittig auf gleicher Höhe; auch Knöpfe innerhalb einer Textzeile sind vertikal ausgerichtet.

Direkt sichtbar sind bis zu vier Künstlerlinks, bevorzugt offizielle Website, Wikipedia, Instagram und YouTube. Übrige Profile stehen unter „Weitere Künstlerlinks“ zum Aufklappen. Zu den Auftritten erscheinen außerdem Künstlerlinks: offizielle Website, Wikipedia und vorhandene Profile etwa bei Instagram, YouTube, Spotify oder Facebook. Sie werden anhand der eindeutigen Künstler-ID aus MusicBrainz und Wikidata zugeordnet und in einer eigenen Künstler-Tabelle gespeichert. Deutsche und englische Wikipedia werden je nach Seitensprache gewählt. Fehlende Links werden ausgelassen; die Datenquellen stehen im aufklappbaren Bereich „Linkquellen“, in normaler Textgröße. Es werden keine Social-Media-Inhalte eingebettet. Administratoren sehen den Recherchestand unter Konzerte einrichten.

Jeder Auftritt nennt setlist.fm als Quelle und verlinkt die Setlist sowie die weiteren API-Quellen. Zusätzliche setlist.fm-Links, etwa zu Originalinterpreten von Covers, stehen im aufklappbaren Bereich „Weitere setlist.fm-Links“. Die Konzertseiten setzen kein nofollow, auch nicht in der Robots-Angabe. Die deutsche und die englische Konzertseite sind öffentlich und ohne Anmeldung erreichbar; Suchmaschinen können die Quellenlinks lesen.

Administratoren können unter Konzerte einrichten den API-Schlüssel hinterlegen oder ersetzen. Das Eingabefeld ist verdeckt und bleibt nach dem Speichern leer; der vorhandene Schlüssel wird nie angezeigt. Die Übersicht enthält neben der Setlist auch die weiteren von der API gelieferten Quellenlinks.

Unter Konzerte stehen meine bei setlist.fm als besucht markierten Künstlerauftritte, mit Datum, Spielstätte und Links zur jeweiligen Setlist. Vorbands und Festivalauftritte zählen einzeln. Mit Zurück und Weiter blätterst du durch die Liste. Die Daten werden serverseitig über die offizielle Schnittstelle geholt und höchstens 15 Minuten zwischengespeichert; dein Browser kontaktiert setlist.fm erst beim Öffnen eines Quellenlinks. Die Konzertseite wird nicht für das Offline-Lesen gespeichert. Solange der API-Zugang fehlt oder ausfällt, zeigt sie einen Hinweis und die Quellenlinks. Die Konzertübersicht ist für alle freigeschaltet.

Archivbeiträge im Blog

Der Blog enthält ausgearbeitete Archivbeiträge zu KI, Software, Daten, Gestaltung, 3D und Technik. Die Schlagwörter über der Blogliste filtern nach Themen; die Sortierung hilft beim zeitlichen Einordnen. Bei diesen Beiträgen bezeichnet das Datum den frühesten zugehörigen Fund. Am Ende steht ausdrücklich, dass der Text am 11. Oktober 2026 ausgearbeitet wurde; es wird keine frühere Veröffentlichung behauptet. Die Texte verwenden neutrale und erfundene Beispiele.

Filme & Serien

Unter Filme & Serien sammle ich bereits gesehene Titel. Die Sammlung enthält 65 persönlich bestätigte Filme und 20 bei IMDb als gesehen markierte Serien, darunter zwei Miniserien. Das Suchfeld filtert nach Titel und Erscheinungsjahr; Spaltenüberschriften sortieren die Tabelle. Die Titel sind in einer eigenen SQLite-Tabelle mit festen IMDb- und Wikidata-IDs, deutschen und englischen Wikipedia-Artikeln sowie verfügbaren Trailern verknüpft. Unklare Zuordnungen öffnen eine ausdrücklich beschriftete Suche. Die Spalte IMDb-Bewertung zeigt frei verfügbare Wikidata-Bewertungsstände mit Datum und Quelle sowie einen Link zur aktuellen IMDb-Bewertung. Trailer oder die IMDb-Videogalerie öffnen extern; es gibt keine eingebetteten Player. Die Serienliste zeigt Erscheinungszeiträume und lässt sich auch nach Format filtern; persönliche Staffeln- oder Folgenstände werden nicht daraus abgeleitet. Die Sammlung wird lokal auf der Website gepflegt und übernimmt neue IMDb-Markierungen nicht automatisch. Filme & Serien sind auf Deutsch und Englisch öffentlich und ohne Anmeldung erreichbar.

Private Linkliste

Im angemeldeten internen Bereich gibt es eine thematische Linkliste mit Originalquellen, Funddaten und Blogstatus. Auch noch nicht veröffentlichte oder ausgeschlossene Themen bleiben dort als Merkhilfe erhalten. Die Liste ist privat.

Die Website in XR

Auf einem Browser mit VR-Unterstützung erscheint Website in XR öffnen über dem Seiteninhalt. Ein Klick startet den Raum direkt mit der aktuellen Seite, ohne eine andere Website-Adresse zu öffnen. Der XR-Link im Fußbereich startet ebenfalls direkt. Ohne VR-Unterstützung führt er zur Vorschau /vr. Private Inhalte benötigen weiterhin eine Anmeldung. Beim Beenden kehrst du zur normalen Seite zurück.

Unter der Leinwand bleiben Start, zurück, Bereiche, Unterseiten, Darstellung und Extras erreichbar. Links zeigt die Auswahl sechs Einträge pro Seite. Menü ohne 3D bedienen bietet dieselbe Auswahl für Maus und Tastatur. Alle 25 Stile haben Farben und Schriftbild im Raum; ein Stilwechsel erhält Seite und Leseposition. In der eigenständigen Vorschau wird die XR-Stilwahl getrennt gespeichert; beim direkten Einstieg wird zunächst der aktuelle Website-Stil übernommen.

Räumliche Motive

Die selbst gezeichneten Bühnen bilden eine breite gebogene Kulisse. Davor stehen eigene dreidimensionale Motive und Gerätegehäuse: Katze und Hund laufen mit bewegten Beinen auf Wegen mit wechselnder Tiefe; bei Auswahl reagieren sie mit Streicheln beziehungsweise Spielzeug. Vögel und Schmetterlinge fliegen seitlich und oberhalb des Lesefensters mit Flügelschlag. Schaukel, Baumlichter, Kürbis, Osterei, Erntekorb, Regenbogen und Planeten reagieren ebenfalls auf Auswahl. Die Modelle sind eigene stilisierte Geometrie. Die gezeichnete Kulisse wird dadurch ergänzt; ihre sämtlichen Details sind noch keine vollständigen 3D-Modelle.

Schnee, Blüten, Laub, Farbteilchen, Regen und Hagel bewegen sich im Raum hinter dem Text. Bühne: an/aus und ausgeschaltete Effekte/Deko werden berücksichtigt. Bei reduzierter Bewegung bleiben automatische Bewegungen aus. Texte und Tabellen behalten eine ruhige eigene Lesefläche.

Extras: Spiele, Medien und Lesbarkeit

Fenster und Sprengknopf

Die drei Symbole in der XR-Titelleiste sind bedienbar. Zusätzlich stehen rechts räumliche Tasten für Minimieren, Maximieren/Normalgröße, Schließen und Sprengknopf; dieselben Aktionen gibt es unter Extras → Fenster & Sprengknopf. Minimieren blendet das Lesefenster aus und zeigt eine erreichbare Wiederherstellen-Taste. Maximieren vergrößert nur die räumliche Lesefläche; Links und Medieneingaben folgen der neuen Größe. Schließen ist die spielerische Verbindungstrennung mit automatischem Wiederaufbau nach drei Sekunden. Seite und Leseposition bleiben erhalten; Spiele pausieren bei ausgeblendetem Fenster.

Der Sprengknopf wird erst scharfgeschaltet; ein zweiter Druck startet drei Sekunden Countdown. Ein weiterer Druck bricht ab. Danach erscheint bei eingeschalteten Effekten eine dreidimensionale Wolke mit räumlichem Ring im Hintergrund, und das Fenster baut sich wieder auf. Es gibt keinen Vollbildblitz und kein Kamerawackeln. Ausgeschaltete Effekte und reduzierte Bewegung werden berücksichtigt. XR beenden räumt Countdown und Fensterzustand auf. Die normale Browserseite wird durch diese Spielereien nicht verändert.

Knöpfe und Eingabe

Menüknöpfe haben abgerundete Körper, abgeschrägte Kanten und feste Sockel. Zeigen hebt sie leicht an, Gedrückthalten senkt sie. Strahltreffer folgen der Vorderfläche. Unterstützt der Browser Handgelenkdaten, ist auch eine auslösende Berührung mit der Zeigefingerspitze eingebaut; vor erneutem Auslösen muss der Finger zurückgezogen werden. Controller und Maus bleiben verfügbar. Trackingverlust und Pause lösen gehaltene Spieltasten; Medien pausieren beim Unterbrechen.

Beim XR-Start richten sich Blickrichtung und Höhe aus; der Griff richtet erneut aus. Der immersive Start erfordert einen bewussten Klick. Die Darstellung nutzt gefilterte Texttexturen ohne künstliche Nachschärfung. Schärfe, ruhige Kanten, Framerate, Fingerbedienung und Medienwiedergabe müssen auf der echten Quest noch geprüft werden. Die Bildschirmvorschau ersetzt diese Abnahme nicht.

Öffentliche Seiten haben eigene Suchbeschreibungen und eine bevorzugte Adresse. Stil- und Darstellungsparameter ändern das Aussehen; für Suchmaschinen gilt dieselbe Inhaltsadresse. Konzert-Folgeseiten behalten ihre eigene Adresse. Deutsche und englische Fassungen sind miteinander verknüpft, wenn beide öffentlich sind. Geteilte Links enthalten Titel und Kurzbeschreibung für die Vorschau.

Die Sitemap listet ausschließlich aktuell öffentliche Seiten. Private Seiten, Entwürfe und die Webcam gehören nicht hinein; eine Anmeldung bleibt erforderlich. Blogbeiträge nennen den Autor. Bei Archivbeiträgen sind Funddatum und Ausarbeitung getrennt; das Funddatum bezeichnet keine damalige Veröffentlichung. Bekannte alte Bloglinks führen direkt zum übernommenen Artikel, sofern dieser öffentlich ist.

Sicherheit ohne zusätzliche Besucherschritte

Normales Lesen, Stile, Spiele und die öffentliche Offline-Funktion bleiben erhalten. Bei ungewöhnlich vielen Anfragen kann die Seite kurz um eine Pause bitten; es gibt keine zusätzlichen Captchas. Eine noch offene 2FA-Anmeldung gilt zehn Minuten. Nach Passwortwechsel oder 2FA-Reset werden andere Sitzungen beendet; beim eigenen Passwortwechsel bleibst du auf diesem Gerät angemeldet.

Offline gespeichert werden nur ausdrücklich öffentliche Seiten. Erkennt der Browser, dass eine früher öffentliche Seite jetzt privat ist, entfernt er auch deren gespeicherte Darstellungsvarianten. Bereits heruntergeladene öffentliche Informationen lassen sich bei vollständig offline gebliebenen Geräten nicht rückwirkend zurückholen.

Der optionale Terminal-Assistent erhält ausschließlich öffentliche Seitentexte und kann keine Aktionen ausführen. Pro Nutzer gelten 40 Anfrageversuche pro Tag; auch fehlgeschlagene Provider-Aufrufe zählen. Private Seiten bleiben über Navigation, Suche und cat nach Anmeldung zugänglich.

Die Archivbeiträge verlinken unter „Ursprüngliche Funde“ die Ausgangsquellen. Diese Links sind von der eigenen Einordnung und ergänzender Dokumentation zu unterscheiden.

KI-Kompendium

Das öffentliche KI-Kompendium umfasst 158 ausführliche Kapitel mit Werkzeugkatalog, 100 öffentlich bekannten Personen, Beispielen, Prompt-Vorlagen, Kosten, Technik, Selbstcheck und Glossar. Die Kapitelliste steht zunächst in Lesereihenfolge. Kapitel durchsuchen filtert Titel, Beschreibungen und den gesamten Kapiteltext. Suchwörter und Tags lassen sich kombinieren; Zurücksetzen stellt die vollständige Liste wieder her. Die Auswahl steht im Link (?tag=…&q=…) und kann geteilt werden. Ohne JavaScript bleiben alle Kapitel verlinkt.

Oben und unten auf jeder Kapitelseite führen Links zum vorherigen und nächsten Kapitel sowie zum Inhaltsverzeichnis. Beim ersten und letzten Kapitel erscheinen nur die vorhandenen Nachbarkapitel. Drucken oder als PDF speichern nutzt die Druckansicht des Browsers. Die normale Website-Suche und die Terminal-Suche finden die Kapitel ebenfalls. Das Kompendium ist öffentlich und enthält allgemeine, erfundene Beispiele. Vertiefungen verlinken externe Originalquellen, die in einem neuen Tab öffnen.

Unter Was fehlt dir im Kompendium? kannst du auf der Übersicht oder in einem Kapitel einen Ergänzungswunsch und freiwillig eine HTTPS-Quelle einreichen. Keine Namen, Kontaktdaten oder vertraulichen Inhalte angeben. Wünsche bleiben privat. Unter Verwaltung → KI-Kompendium erscheinen sie zur Prüfung. Dort lässt sich ein eigener Veröffentlichungstext als Entwurf speichern, nach bestätigter Prüfung freigeben und veröffentlichen oder zurückstellen. Nur der freigegebene Text erscheint auf der zugehörigen Seite; ein gespeicherter Entwurf hebt eine frühere Freigabe auf. Externe Quellen werden erst beim Anklicken aufgerufen.

XR: größere Lesefläche und Spielwerkstatt

Die XR-Lesefläche ist etwa 1,8-mal so hoch. Darstellung bietet sofort Farben, Schriften und Raum & Lesen. Akzentfarbe und Schrift werden unabhängig vom Stil lokal gespeichert; die helle Lesefläche steht unter Raum & Lesen. Hohe Qualität nutzt einen 4096-Pixel-Leser bei gleicher Schriftgröße, soweit die Grafik dies unterstützt; sparsame Qualität nutzt 2048 Pixel. Gefilterte Schrifttexturen, breitere Tastenkanten und deckende Tastenflächen sollen Flimmern verringern. Die tatsächliche Schärfe und Bildrate bleiben auf der Quest zu prüfen. Controller erhalten, soweit unterstützt, einen leichten Zielimpuls und einen stärkeren Klickimpuls; Hände erhalten dadurch keine echte Vibration.

Hinter dem Lesefenster stehen ein Tisch und eine Dartscheibe. In XR umdrehen; ohne Brille Extras → Spielwerkstatt wählen. Zielen und Trigger/Klick bedienen die Dinge:

Film-, Konzert- und andere Tabellenlinks bleiben im XR-Leser anklickbar. Interne Seiten bleiben in XR. Ein externer Link beendet nach dem bewussten Anklicken die immersive Ansicht und öffnet sein Ziel im normalen Browser; fremde Player werden nicht eingebettet. Katze und Vögel haben zusätzliche echte Geometrie für Ohren, Pfoten, Schwanz, Augen und Flügelflächen. Browserprüfungen und Regeltests ersetzen keine Quest-Abnahme.

XR-Bildruhe: Sichtbare Textstreifen werden auch nach großen Scrollsprüngen vollständig vor dem nächsten Bild erneuert. Das Medienfenster zeichnet Texte/Bilder mit 2048 Pixeln bei gleicher Größe und Bedienung; kleine Glanzpunkte und Sterne werden abhängig von ihrer Bildschirmgröße gedämpft. Linkunterstreichungen und Trennlinien sind breiter. Diese Korrekturen reduzieren konkrete Artefaktquellen; eine Zusage völliger Flimmerfreiheit erfordert weiterhin die Prüfung auf der echten Quest.

Die Film- und Serientabellen haben gleich hohe Zeilen. IMDb, Wikipedia und Trailer bzw. Videos stehen als drei kompakte Linkfelder untereinander. Lange Titel bleiben über den vollständigen Text im Suchfeld und als Titelhinweis erreichbar. Auf schmalen Bildschirmen lässt sich die Tabelle seitlich schieben.

Im Stil KI 2026 erzählt der Spaß-Chat außerdem sechs geprüfte KI-Fakten mit eigenen humorvollen Kommentaren. Klicke auf KI-Fakt erzählen oder schreibe „Fun Fact“, „KI“ oder „erzähl mehr“. Die Fakten wechseln ohne Wiederholung, bis alle dran waren, und enthalten einen Quellenlink. Die Antworten entstehen lokal im Browser; deine Eingaben werden nicht an einen KI-Dienst gesendet.

Native XR-Textebene

Unterstützt der Browser WebXR-Layers, erhält die normale gebogene Lesefläche eine eigene, im Raum verankerte Darstellungsebene. Unveränderter Text wird wiederverwendet; Controller und räumliche Knöpfe bleiben davor sichtbar. Ohne Unterstützung, bei Fehlern sowie beim Maximieren und im Medien-/Spielfenster greift die kompatible 3D-Darstellung. Feste Werkstattobjekte werden nur beim Aufbau oder einer Änderung der Sitzhöhe neu hochgeladen. Die Wirkung auf Schärfe und Bildzeiten muss auf der Quest geprüft werden.

Blog und alte Notizen

Unter Blog stehen zuerst die neueren Beiträge. Darunter folgt „Notizen aus dem alten Blog“ mit der Kennzeichnung „Aus dem alten Blog übernommen“. Beide Bereiche haben eigene Tagfilter und Sortierungen. Oben führt ein Link direkt zum Archiv. Alte Notizadressen bleiben gültig; der separate Menüeintrag entfällt.

Roboterprofile

Roboterbeiträge können über „Kurzprofil“ ein Popup mit einer eigenen Beschreibung und Quellenlinks öffnen. Mit Schließen oder Escape kehrst du zum Text zurück. Originalfotos und Videos erreichst du auf den verlinkten Quellenwebsites. Die Kurzprofil-Knöpfe sind kompakte, dezente Nebenaktionen im Stil der Schlagwortknöpfe.

Falls XR beim Start einen Grafikfehler meldet, bleibt die Meldung sichtbar. Nach einem Fehler beim Anlegen der Layers startet der nächste Klick mit der kompatiblen Darstellung. Mit ?xrkompatibel=1 lässt sich dieser Startweg auch direkt wählen.

Blogsuche und kompakte Einträge

Die Suche oberhalb der Blogliste findet Titel, Schlagwörter und Datumsangaben in Blogartikeln und alten Notizen. Sie lässt sich mit den getrennten Tagfiltern kombinieren. „Suche leeren“ entfernt nur den Suchtext. Lange Titel werden mit „…“ gekürzt; der vollständige Titel bleibt über den Titelhinweis und beim Öffnen sichtbar. Tags bleiben in einer Zeile und lassen sich bei Platzmangel seitlich verschieben.

Repo-Sammlung

Unter Repo-Sammlung findest du öffentlich freigegebene Fundstücke mit Kategorie, Tags und GitHub-Link. Suche und Kategorie-/Tagfilter lassen sich kombinieren. GitHub öffnet erst beim Anklicken in einem neuen Tab; die Sammlung lädt keine externen Daten oder Vorschauen.

In der Verwaltung kannst du Links ergänzen und bearbeiten. Neue Einträge bleiben privat. „Öffentlich anzeigen“ und „Ausblenden“ steuern jeden Eintrag; persönliche Notizen und Herkunft bleiben immer privat. Die Besucheransicht zeigt auch angemeldet ausschließlich freigegebene Einträge. Der gesamte Bereich ist zunächst privat und lässt sich in derselben Verwaltung separat öffentlich schalten (Deutsch und Englisch gemeinsam). Änderungen bleiben in der Server-Datenbank erhalten. Bisherige Screenshots müssen bei Bedarf als konkrete Repo-Links nachgetragen werden.