Hilfe zur Bedienung
Diese Seite sieht aus wie ein Terminal, bedient sich aber wie jede andere Website. Hier steht, was die einzelnen Elemente bedeuten.
Die Übersicht Zum Lesen und Stöbern auf der Startseite folgt automatisch der aktuellen Reihenfolge im Hauptmenü. Das gilt auch nach Änderungen unter Verwaltung → Menü; die Hilfe bleibt als Zusatz am Ende.
Im Lebenslauf passt sich der Rahmen des Portraitfotos dem gewählten Stil an. Auf kleinen Bildschirmen steht das Foto über dem Text; die Druckansicht verwendet das Original in einem schlichten Rahmen.
Die Kapitelliste im KI-Kompendium hat abgestimmte Bediengrößen: Suchfeld und Zurücksetzen sind gleich hoch, Schlagwortfilter stehen mit klaren Abständen darüber hinaus in eigenen Reihen. Trefferzahl und Sortierung bilden eine eigene Zeile. Auf schmalen Bildschirmen stehen Suchfeld, Zurücksetzen und Sortierung untereinander.
Im Lebenslauf besitzt jede Kombination aus Stil, Hintergrund und Grafikmodus eine eigene Portraitdatei: aktuell 336 Varianten aus 28 Motiven, einschließlich vier Jahreszeiten. Frisur, Brille und Kleidung passen zur jeweiligen Epoche, etwa Vokuhila und Goldbrille für 1989 oder Mittelscheitel und Flanellhemd für 1996. Die Portraits entstehen aus Olivers eigenem Foto; Hintergrund und Grafikebenen folgen der Designwahl. Beim Wechsel erscheint das neue Bild nach erfolgreichem Laden. Druck und Darstellung ohne JavaScript verwenden das Originalfoto. Der Lebenslauf samt Portraits ist auf Olivers ausdrücklichen Wunsch öffentlich zugänglich.
🎲 Würfeln steht direkt oben im Stil-Menü und stellt Stil, Hintergrund, Schrift und Grafik zufällig zusammen. Beim Jahreszeiten-Stil wird auch das Motiv gewürfelt. Jeder Klick wählt einen anderen Stil; die Kombination wird im Browser gemerkt und lässt sich mit „Link kopieren“ weitergeben. Einige Stile legen sichtbare Farben und Schrift selbst fest. Die Fensteranimationen behalten während ihrer kurzen Ansagen den Platz der Navigation bei und kehren ohne zusätzlichen Layoutsprung zurück.
Auf sehr kleinen Handys steht der Fenstertitel in einer eigenen Zeile. Die Stilwahl und Fensterknöpfe bleiben innerhalb der Bildschirmbreite.
Die Fensterleiste oben
Ganz oben läuft eine Fensterleiste wie bei einem Terminalfenster. Links oder in der Mitte steht, wer gerade angemeldet ist und welche Seite offen ist, zum Beispiel gast@schmalzl.tirol — Start. Rechts sitzen drei Schalter:
- Stil. Öffnet ein Menü mit zwei Reihen. In der ersten wählst du das Aussehen: macOS wie das Terminal am Mac mit den drei Ampelpunkten, Linux wie eine Ubuntu-Shell, PowerShell wie das blaue Windows-Fenster, und Pride: Regenbogen-Fensterleiste, Regenbogen-Überschriften, Herzchen als Prompt, schwülstiger 70er-Funk mit Wah-Wah-Gitarre, Slap-Bass und schmachtendem Saxofon (selbst komponiert, im Browser erzeugt) und eine Spur aus küssenden Paaren, Regenbogen- und Trans-Flaggen, Einhörnern und Herzen hinter dem Mauszeiger. Mit eingeschalteten Emojis gibt es im Pride-Stil zusätzlich passende Emojis im Text. In der zweiten Reihe den Hintergrund: hell, weiß (reinweiß, Hauptüberschrift schwarz, Zwischenüberschriften und Knöpfe rot), dunkel oder blau. Jede Kombination geht. Die Wahl wird im Browser gespeichert und gilt beim nächsten Besuch wieder, ohne Konto und ohne Cookie. Ganz unten im Menü stellt ↺ alles zurücksetzen Stil, Farbe, Schrift, Sprache, Emojis, Fenstergröße und den Willkommenshinweis auf Anfang; nur die Spiel-Highscores bleiben.
- Spiele. 14 kleine Spiele im Terminal, siehe unten.
- ? Öffnet eine Kurzfassung dieser Hilfe. Die Taste
?auf der Tastatur tut dasselbe,Escschließt alle Menüs.
Im Stil-Menü gibt es außerdem zwei Spielereien:
- Schrift. Statt der Terminal-Schrift auch Arial, Times oder Comic Sans. Die Klassiker werden nur genutzt, wenn sie auf dem Gerät installiert sind, sonst springen die freien Ersatzschriften Arimo, Tinos und Comic Neue ein. Wild setzt eine verspielte Schmuckschrift für Überschriften und Navigation. Mit eigene … lässt sich jede Schrift aus Google Fonts per Name laden; der Link im Menü öffnet die ganze Auswahl mit Vorschau in einem neuen Fenster, zum Beispiel Pacifico, Lobster oder Press Start 2P. Die Seite holt die Schrift einmal selbst und liefert sie danach von hier aus, der Browser spricht nie mit Google. Code bleibt immer in Monospace.
- Emojis. Setzt zu passenden Wörtern Emojis, etwa 🤖 hinter AI, 🥽 hinter Quest, ☕ hinter Kaffee. Lässt sich mit jeder Sprache kombinieren.
- Sprache, der Seitenübersetzer. Übersetzt den sichtbaren Text der Seite: 1337 (Leetspeak), Pirat (Ahoi, Dublonen, Landratten und gelegentlich ein Arr!), ASCII (nur reine ASCII-Zeichen, Umlaute werden umschrieben), umgedreht (Buchstaben auf dem Kopf) und GROSS. Das passiert erst beim Anzeigen im Browser, deshalb gilt es automatisch für jede Seite und jeden neuen Beitrag. Befehle, Code und Tabellenwerkzeuge bleiben unverändert, damit nichts kaputtgeht. "normal" schaltet zurück.
- Mundart. Die Zeile Sprache übersetzt die Seite ins Tirolerische, in vier Spielarten. Unterland klingt nach Kufstein und Kitzbühel: l wird zu i (vui, spuin, Muich, Hoiz), oiwei statt ollm, Verkleinerung auf -ei (Semmei, Häusei), host und bist, am Satzende gei oder awoi. Oberland wie um Landeck und Imst: isch und it, aus st wird scht (fescht, Lischt), Verkleinerung auf -le, Kucha, woll. Zillertal: i hu, hent, ma, huam, geang, oftang, öppas, aus rt wird cht (Zillachtål, Kåchte), das dunkle a wird als å geschrieben (måchn, Tåg, ålle), dazu Wörter aus dem Tuxer Wörterbuch, Redewendungen wie Schleun di und Tua mi hi, gee? am Satzende und ein kräftiges kch. Ötztal: ischt, ou statt au (Hous, ouf), p statt b am Wortanfang (Perg), Gitsche. Dahinter steckt mehr als eine Wortliste: Redewendungen (Wia geaht's da?, Pfiat di, Pack ma's), Zusammenziehungen (hast du wird hosch, auf den wird auf'n), Perfekt statt Präteritum mit dem Mittelwort am Satzende (ich war gestern auf der Alm wird i bin gestern auf der Olm gwesn), ge- wird g- (gschriebn, glesn), er- wird der- (derzähln, dersparen) und ein gemeinsamer Grundwortschatz von i, nit, iatz, heint und eppas bis Marend, Erdäpfl, Oachkatzl und Tschurtschn. Das ist ein Spaß und keine Sprachwissenschaft: Echte Mundart klingt von Dorf zu Dorf anders.
Beim allerersten Besuch zeigt die Seite einmalig eine kleine Sprechblase, die auf diese beiden Schalter hinweist.
Die Fensterknöpfe sind nicht nur Deko. Im macOS-Stil sind es die drei Ampelpunkte, bei Linux und PowerShell die Zeichen rechts:
- Minimieren (– oder gelb) saugt die Seite in eine kleine Kachel am unteren Rand. Ein Klick auf die Kachel,
Escoder einfach zwei Sekunden Geduld holen sie zurück. - Maximieren (☐ oder grün) schaltet auf volle Fensterbreite und wieder zurück. Die Wahl bleibt gespeichert.
- Schließen (✕ oder rot) trennt die Verbindung, zählt herunter und verbindet neu. Es geht dabei nichts verloren.
Stil-Menü
Das Zahnrad oben rechts öffnet das Stil-Menü. Alles, was dort eingestellt wird, merkt sich nur dieser Browser, ohne Cookies und ohne Konto.
- Stil: macOS, Linux, PowerShell oder Pride. Bestimmt Fensterleiste, Prompt-Zeichen, Schrift und Farben.
- Spaß und Feiertage (unter erweitert): Kinder bunt mit Sternen und Luftballons, Katze mit Pfotenabdrücken und einer Katze, die ab und zu unten durchläuft, Hund mit Knochen und einem Hund, der einem Ball nachjagt, und Jahreszeit, die sich nach dem Datum richtet: Blüten im Frühling, Schmetterlinge im Sommer, fallendes Laub im Herbst, Schnee im Winter. Dazu die Feiertage Ostern mit fünf versteckten Ostereiern zum Suchen, Halloween mit Spinnweben, Geist und Fledermäusen, Erntedank mit Ähren und Laub und Weihnachten mit Schnee und Lichterkette. Jeder Stil hat eine eigene Spur hinter dem Mauszeiger. Die Bewegungen lassen sich unter Anzeige mit Effekte oder Deko abschalten.
- Weihnachten ist maximal kitschig: Goldglitzer-Titel mit pulsierendem Stern, Zuckerstangen-Rahmen, Lichterkette, Funkelsterne, ein Rentierschlitten am Himmel, Christbaum und Geschenke. Dazu Weihnachtsmusik, bei jedem Start zufällig eines von drei gemeinfreien Liedern (Jingle Bells, We Wish You a Merry Christmas, Stille Nacht), selbst gesetzt und im Browser mit Glockenspiel und Schellen erzeugt. Tempo und Lautstärke wie bei den Retro-Stilen.
- Halloween hat eigene Musik, bei jedem Start zufällig einer von zwei gemeinfreien Gruselklassikern: der Anfang von Bachs Toccata d-Moll auf einer im Browser gebauten Orgel oder Griegs „In der Halle des Bergkönigs“, erst leise gezupft, dann eine Oktave höher mit Blech.
- Jahreszeit blättern: Ist der Stil Jahreszeit aktiv, erscheint die Zeile Blättern mit ◀ und ▶ zur vorigen oder nächsten Jahreszeit. auto stellt wieder auf das Datum.
- Wetter: Der Knopf in der Zeile Spaß schaltet bei jedem Klick weiter: aus, auto, Schnee, Regen, Gewitter, Hagel, Nebel. Auf auto passt das Wetter zur Jahreszeit: im Winter Schnee, im Frühling Regen, im Sommer Gewitter mit Blitzen, Donner und gelegentlich Hagel, im Herbst Regen und Nebel. Es wirkt in jedem Stil. Die Blitze sind bewusst sanft, ohne Flackern.
- Grafik: Icons oder Ultra HD (unter erweitert): Icons nutzt Emojis und einfache Formen. Ultra HD zeichnet die Effekte selbst, in der vollen Auflösung des Bildschirms und damit auch auf Full HD und 4K gestochen scharf: Schnee in mehreren Tiefenebenen mit Kristallen und weichem Bokeh, gezeichnetes Laub, Blüten, Schmetterlinge und Lichtpunkte, Fledermäuse und Luftballons, alles mit Wind und leichter Bewegung zur Maus. Weihnachten in Ultra HD ist eine eigene Szene: Nachthimmel mit Mond, eine geschwungene Lichterkette mit leuchtenden Birnen, ein gezeichneter Christbaum mit Kugeln, Goldgirlanden und funkelnden Lichtern, Geschenke, Schneeboden, Goldfolien-Schrift und Milchglas-Karten. Auf schwachen Geräten oder für ruhigeres Lesen einfach wieder auf Icons stellen.
- Ultra HD auf Agentur-Niveau: In allen Spaß- und Feiertags-Stilen wird die Seite zur gestalteten Bühne mit gemalter Landschaft in Tiefenebenen, Milchglas-Inhalt, eigener Typografie (Inter für Text, je Stil Playfair Display, Fredoka oder Cinzel), weichen Schatten und ruhiger Parallaxe. Kinder: Pastellwelt mit Wattewolken, Heißluftballons und Wimpelkette; die Schaukel mit dem Teddy schwingt von selbst leicht und lässt sich per Klick daneben anschubsen (Klick links davon schubst nach rechts, der Teddy lehnt sich mit). Frühling und Ostern: Blütenbäume, Blumenwiese, an Ostern bemalte Eier. Sommer: Sonne über grünen Almen. Herbst: Abendrot, Herbstwald und Nebel. Erntedank: Kornfeld mit Strohballen im Abendlicht. Halloween: großer Mond, Burgruine, kahle Bäume, Nebel und eine Spinne am Faden. Katze: Dächer in der Dämmerung mit Katze auf dem First. Hund: Almwiese mit Hund, der einer Frisbee nachjagt. Winter: die Winternacht.
- Weihnachten in Ultra HD ist eine gemalte Tiroler Winternacht: Sternenhimmel mit Mond und Sternschnuppen, verschneite Bergketten mit Nebel, ein Dorf mit warm leuchtenden Fenstern, Kirchturm und Rauch aus den Kaminen, Tannen im Vordergrund. Vorne hängen Christbaumkugeln an Goldfäden, die pendeln, wenn die Maus vorbeistreift, dazu eine warmweiße Lichterkette. Der Inhalt liegt auf Milchglas mit Schneekante, Überschriften in Cinzel, Einleitungen in Cormorant Garamond. Das Bild bewegt sich nur sanft mit, wenn die Maus außerhalb des Inhalts ist.
- Kommandozeile: Klick auf >_ neben dem Prompt, die Taste : oder Strg+K öffnet ein echtes Terminal. Befehle wie
ls,cd blog,cat hilfe,search excel,open 2,theme pride,play fresser,scores,uptime,version,stats,badges,historyundhelp; Tab ergänzt, ↑ ↓ blättern im Verlauf. Ein paar Befehle sind nur zum Spaß da. - Tastenkürzel: / sucht, g öffnet die Spiele, j und k springen zum nächsten oder vorigen Abschnitt. Die Suche durchsucht alle Seiten, angemeldet auch die privaten.
- Abzeichen: Wer die Seite erkundet, sammelt Abzeichen (Befehl
badges); ab acht gibt es das Terminal-Diplom zum Ausdrucken. Und es gibt einen alten Code aus der Spielhalle … - Gästebuch, Webring und Frames-Ansicht im Retro-Stil 1996; der Besucherzähler zählt echt, aber ohne IP-Adresse und ohne Cookies.
- Offline lesen und installieren: Bereits gelesene öffentliche Seiten gehen auch ohne Netz; im Browser lässt sich die Seite als App installieren.
- Vorlesen markiert jetzt das gerade gesprochene Wort. Schnelllesen startet an markiertem Text oder dort, wo das Vorlesen gerade ist.
- WAP 2000 (Zeitreise): die Seite auf einem Handy um 2000. Pfeiltasten oder Steuerkreuz wählen Links, Enter oder OK öffnet, Ziffern 1–9 öffnen den Link mit dieser Nummer, Rücktaste oder Esc geht zurück, linker Softkey öffnet die Optionen. Die Online-Kosten sind natürlich nur gespielt.
- Foto (unter Grafik, neben Icons und Ultra HD): eigene Fotos als Bühne hinter dem Inhalt, je Jahreszeit oder Feiertag eine Diashow mit langsamem Zoom und weicher Überblendung. Schnee, Laub und die Weihnachtskugeln bleiben darüber. Gibt es für einen Stil keine Fotos, bleibt die gezeichnete Ultra-HD-Szene. Alle Fotos sind selbst aufgenommen; vor dem Hochladen werden sie verkleinert und von Metadaten wie Ort (GPS) und Kamera befreit.
- Katze in Ultra HD: Der Mauszeiger ist im freien Bereich neben dem Inhalt ein Laserpunkt, dem die Katze auf dem Dach nachläuft und auf den sie springt. Zeiger auf der Katze halten: sie schnurrt mit geschlossenen Augen und Herzen. Klick auf die Katze: Miau. Die Vögel auf dem Draht fliegen auf, wenn die Katze kommt oder man sie anklickt; die schlafende Katze am Kamin wacht per Klick auf. Ab und zu läuft eine Maus über die Dachrinne, und die Vögel landen auch mal zum Picken auf dem Dach; dann schleicht sich die Katze an. Fängt sie Maus oder Vogel, bringt sie die Beute zum Mauszeiger und legt sie dort ab. Keine Sorge: Die Beute stellt sich nur tot und macht sich gleich wieder davon. Alle paar Minuten kommt ein rot getigerter Streunerkater mit zerzaustem Ohr über den First: Beide machen einen Buckel, sträuben das Fell, stellen den Schwanz auf und fauchen sich abwechselnd mit kleinen Scheinangriffen an, bis der Kater wieder abzieht. Wer ihn anklickt, verscheucht ihn früher. Nachts ist mehr los: Eine Eule zieht lautlos über die Dächer, setzt sich auf die Antenne, blinzelt, dreht den Kopf und ruft (Klick: sie fliegt auf). Fledermäuse flattern im Zickzack vorbei, und ab und zu streift ein Suchscheinwerfer aus der Stadt über die Wolken, in dessen Lichtkegel die Fledermäuse tanzen. Miauen und Schnurren sind echte Aufnahmen (gemeinfrei, CC0), die übrigen Töne entstehen im Browser; alle kommen erst nach dem ersten Klick.
- Hund in Ultra HD: Ein Klick ins Freie wirft das Spielzeug. Der Hund bellt, holt es, bringt es zur Hütte und hechelt. Zur Wahl stehen Stock, Ball (hüpft und rollt), Knochen (daran nagt er dann) und Frisbee (die fängt er auch in der Luft), per Rechtsklick ins Freie oder im Stil-Menü in der Zeile Spielzeug. Zwischendurch holt er von selbst seine Frisbee.
- Schnee abschütteln: In der Weihnachts-Winternacht federn die großen Tannen beim Anklicken und verlieren ihren Schnee. Schnell mit der Maus durchstreifen lässt es rieseln, nach einer Weile schneit es nach.
- Luftballons im Stil Kinder zerplatzen beim Anklicken, mit Knall, in Icons und Ultra HD.
- Musik nie automatisch: In der Ton-Zeile schaltet nie autom. den automatischen Musikstart ab. Dann beginnt beim Wechsel in Retro, Pride, Weihnachten oder Halloween keine Musik mehr von selbst, mit Musik lässt sie sich trotzdem jederzeit einschalten.
- Mausspur: In der Zeile Mausspur unter Anzeige lässt sich die Spur hinter dem Mauszeiger (Pride und die Themen-Stile) auf aus, wenig, mittel oder viel stellen. Standard ist wenig.
- Gesperrte Zeilen 🔒: Retro-, Spaß- und Feiertags-Stile legen Farben und Schrift selbst fest. Dann sind Hintergrund und Schrift gesperrt und mit einem Schloss markiert, ebenso Mausspur und Grafik, wenn sie im gewählten Stil nichts bewirken. Beim Zeigen auf die Zeile steht, warum.
- Retro und erweitert: "Retro" schaltet in die Homepage-Zeit, "erweitert ▾" öffnet die Zeitreise: 1991 wie die erste Website am CERN (schwarzer Text, blaue unterstrichene Links, sonst nichts), Handheld als Taschenkonsole von 1989 mit grünem Punktmatrix-Bildschirm, Pixelschrift, Steuerkreuz und A/B-Knöpfen: das Steuerkreuz wählt hoch und runter die Einträge einer Liste aus (etwa Blogbeiträge, sonst die Links) und wechselt links/rechts zur vorigen oder nächsten Seite, A und B springen vor und zurück durch die Menüpunkte oben, START öffnet die Auswahl, SELECT das Stil-Menü. Oben steht immer nur ein Bereich mit Pfeilen zum Durchblättern und seiner Position in der Liste. Die Navigationsleiste ist so breit wie das Gerät: gleich breite Pfeiltasten bündig an den Außenkanten, der Bereich dazwischen. Lange Namen verschieben die Tasten nicht. Ein Klick auf den Namen öffnet ihn; A/B am Gerät wechseln dieselbe Auswahl, START öffnet sie. Das Gerät hat eine feste Grundgröße von 420 × 691 Pixeln und bleibt bei Seitenwechseln und unterschiedlichen Fensterhöhen gleich groß. Auf schmalen Bildschirmen verkleinert es sich proportional. Display und Tasten folgen den Geräteproportionen; der Inhalt scrollt nur im LCD. Gehäusefuge, Batterieanzeige, Tastenmulden und sechs Lautsprecherschlitze ergänzen die Optik. Auf der Tastatur gehen dafür die Pfeiltasten, A, B und Enter, 1996 mit Sternenhimmel, Comic-Schrift, Lauftext, Baustellenschild samt wackelndem Pixel-Bauarbeiter mit Presslufthammer und Besucherzähler, MP3-Player im Look der Abspielprogramme um 1999, mit drei Fenstern: dem Player mit grüner Anzeige, Lauftext, Spektrum oder Oszilloskop (Klick auf die Anzeige), Lautstärke-Regler und einem Positionsregler, der die Seite scrollt; einem Equalizer mit Vorverstärker und zehn Bändern, der die Musik wirklich verändert; und einer Wiedergabeliste, in der die Seiten wie Titel stehen. ⏮ ⏭ und SHUFFLE blättern durch die Seiten, ⏏ springt nach oben. Im Feld KLANG wählst du zwischen Tracker, Punk, Nu Metal, Techno, Trance, Hip-Hop, Drum & Bass, Trip-Hop und Dance-Pop. Eigene instrumentale Synthese-Loops mit unterschiedlichen Riffs, Rhythmen und Tempi; die Auswahl bleibt im Browser gespeichert. Ein Wechsel startet die eingeschaltete Musik neu; ausgeschaltete Musik bleibt aus. Die Fenster passen sich der verfügbaren Breite an; Lautstärke und Balance haben eigene beschriftete Reglerfelder, die Equalizer-Bänder feste Spalten. Auf schmalen Bildschirmen stehen die Fenster untereinander, längere Titel werden in der Wiedergabeliste gekürzt. 2001 mit Clipart, grauen Knöpfen und Überschriften in bunter Effektschrift wie aus den Office-Programmen jener Jahre, in vier wechselnden Varianten (Regenbogen, Chrom, Gift-Grün, Feuer), 2007 im Web-2.0-Glanz mit Spiegelung und Beta-Sticker, 2013 flach mit bunten Kacheln, 2018 mit Karten und Schatten, App-Leiste und rundem Knopf, 2021 aus Milchglas auf Farbverlauf, 2024 im Neo-Brutalismus mit dicken Rahmen und harten Schatten, 2026 KI mit Funkeln, Farbverläufen, „KI-generiert“-Abzeichen, KI-Score auf jeder Karte, einem „✨ Mit KI zusammenfassen“-Knopf unter jeder Überschrift und einem Chat-Assistenten unten rechts (alles nur Spaß: die Antworten werden im Browser gewürfelt, es wird keine echte KI befragt), und Augenkrebs, frei nach den Sammlungen schlechter Websites im Web Design Museum, bei Colorlib und auf badhtml.com. In den Einwahl-Jahren 1991 bis 2001 und bei Augenkrebs lädt die Seite langsam wie über ein Modem, unten zeigt eine Statusleiste die Übertragung, und beim Klicken auf Links wählt sich das Modem hörbar ein. Das Geräusch wird im Browser erzeugt, nicht abgespielt; in der Gruppe Ton lässt es sich mit Modem ab- und einschalten. Mit Musik gibt es zu jedem Jahrzehnt eine eigene kleine Melodie mit Instrumenten, die nach der Zeit klingen: 1991 Arpeggien aus dem PC-Lautsprecher, 1996 FM-Soundkarte wie auf Homepages, 2001 Trance mit Supersaw und Pump-Effekt, 2007 Electro mit verzerrtem Bass, 2013 Werbe-Indie mit Ukulele und Pfeifen, 2018 Tropical House mit Marimba, 2021 Lo-Fi mit E-Piano und Knistern, 2024 Phonk mit Kuhglocke und 808. Alles ist selbst komponiert und wird im Browser erzeugt, es werden keine fremden Musikstücke abgespielt. Weil Browser Ton erst nach einer Aktion erlauben, startet die Musik auf jeder Seite beim ersten Klick oder Tastendruck. Bei jedem Wechsel in einen Retro-Stil startet die Musik automatisch mit, auch wenn sie im vorigen Stil ausgeschaltet war; innerhalb eines Stils bleibt sie aus, wenn man sie abschaltet. Daneben stellen Tempo − + die Geschwindigkeit in Zehnerschritten zwischen 50 und 200 Prozent ein und Laut − + die Lautstärke zwischen 0 und 100 Prozent. Ein Klick in den Inhalt oder
Escüberspringt das Laden. - Hintergrund: hell, weiß, dunkel oder blau, mit jedem Stil kombinierbar. Bei weiß ist die Hauptüberschrift schwarz, Zwischenüberschriften und Links sind rot, Knöpfe rot mit weißer Schrift.
- Schrift: Terminal, Arial, Times, Comic, Fraktur, Wild oder eine eigene Schrift aus Google Fonts. Fraktur ist die gebrochene Schrift alter Bücher, hier in der freien UnifrakturMaguntia. Arial, Times und Comic Sans werden nur verwendet, wenn sie auf dem Gerät installiert sind, sonst springen die freien Ersatzschriften Arimo, Tinos und Comic Neue ein. Die Terminal-Schriften sind JetBrains Mono, Ubuntu Mono und Inconsolata.
- Google Fonts: Name einer Schrift eintragen, etwa Pacifico oder Lobster, und laden. Der Link "Alle Schriften mit Vorschau" öffnet fonts.google.com in einem neuen Fenster. Die Schrift wird einmal von diesem Server geholt und danach von hier ausgeliefert, der eigene Browser verbindet sich dabei nicht mit Google. Nur Schriften, die es bei Google Fonts gibt, funktionieren; Verdana oder Arial gehören nicht dazu.
- Sprache: übersetzt den Seitentext ins Tirolerische, wahlweise Unterland, Oberland, Zillertal oder Ötztal, oder in Piratensprache. Unter erweitert gibt es in der Zeile Spezial noch 1337, ASCII, umgedreht und GROSS.
- Emojis: setzt passende Emojis zu Wörtern, im Pride-Stil mit eigenen Emojis.
- Anzeigen: blendet einzelne Elemente ein oder aus: die Zähler der Statuszeile, das Spiele-Symbol, den blinkenden Cursor hinter Überschriften, alle Effekte wie Animationen, Pride-Spur und Fenster-Effekte, die Deko wie Prompt-Zeichen,
##und eckige Klammern, und die Fenster-Knöpfe. Hervorgehoben heißt sichtbar. - Schnell: Clean blendet mit einem Klick alles Zusätzliche aus und lässt nur Text und Navigation stehen, alles zeigen holt alles zurück.
- ↺ alles zurücksetzen: stellt alle Einstellungen auf Anfang, nur die Spiel-Highscores bleiben.
- 📤 Teilen: verschickt die aktuelle Seite genau so, wie du sie siehst, also mit Stil und allen Einstellungen. Auf dem Handy öffnet sich das Teilen-Menü des Systems (WhatsApp, Signal, Mail, was installiert ist), am Computer erscheint eine Zeile mit E-Mail, WhatsApp, Telegram und Link kopieren. Dabei wird nichts an Dritte übertragen, bis du eine der Möglichkeiten wählst.
- 🔗 Link kopieren: legt die Adresse der aktuellen Seite samt allen Einstellungen in die Zwischenablage. Wer den Link öffnet, sieht die Seite genau so (siehe unten, Einstellungen per Link).
Einstellungen per Link
Jede Einstellung lässt sich auch an die Adresse anhängen, zum Beispiel schmalzl.tirol/?stil=katze&grafik=ultra oder schmalzl.tirol/blog?stil=1999&musik=an. Die Werte werden beim Öffnen im Browser gespeichert und aus der Adresse entfernt, danach gilt alles wie im Stil-Menü gewählt. Beliebig viele Parameter lassen sich mit & kombinieren. Am einfachsten: alles im Menü einstellen und 🔗 Link kopieren drücken.
| Parameter | Werte |
|---|---|
stil |
macos, linux, powershell, pride, 1989, 1991, 1996, 1999, wap, 2001, 2007, 2013, 2018, 2021, 2024, 2026, augenkrebs, kinder, katze, hund, jahreszeit, ostern, halloween, erntedank, weihnachten |
hintergrund |
hell, dunkel, weiss, blau (nur bei macOS, Linux, PowerShell, Pride) |
schrift |
terminal, arial, times, comic, fraktur, wild |
grafik |
icons, ultra, foto |
jahreszeit |
fruehling, sommer, herbst, winter, auto |
wetter |
aus, auto, schnee, regen, gewitter, hagel, nebel |
sprache |
normal, unterland, oberland, zillertal, oetztal, stubai, paznaun, ausserfern, osttirol, pirat, 1337, ascii, umgedreht, gross |
emojis, crt, rahmen, modem |
an, aus |
musik |
an, aus, nie |
tempo, lautstaerke |
Zahl (50 bis 200 Prozent, 0 bis 100) |
mausspur |
aus, wenig, mittel, viel |
ausblenden |
zaehler, spiele, cursor, effekte, deko, fenster (mit Komma kombinierbar) oder alles |
spielzeug |
stock, ball, knochen, frisbee (Hund in Ultra HD) |
zuruecksetzen |
1 setzt vorher alles auf Anfang |
Die Eingabezeile ist die Navigation
Unter der Fensterleiste steht eine Zeile wie gast@schmalzl ~ %. Das ist die Navigation:
- Der Prompt am Anfang zeigt wie in einer Shell, wo du gerade bist: auf der Startseite
gast@schmalzl ~, tiefer im Baum zum Beispielgast@schmalzl ~/software/macos. Jeder Teil des Pfads ist ein Link:~führt zur Startseite,/softwareeine Ebene nach oben, der letzte Teil ist die aktuelle Seite. So kommt man aus jeder Tiefe wieder zurück. - Dahinter stehen die Hauptbereiche, etwa Projekte, Lebenslauf, Software. Ein Klick öffnet die Seite, der aktuelle Bereich ist farbig hinterlegt.
- Passen die Bereiche nicht mehr in eine Zeile, etwa nach der Anmeldung, wird aus der Leiste eine Eingabe wie in der Shell:
cd blog▍. Mit ↑ ↓ blätterst du wie im Befehlsverlauf durch die Bereiche, Enter springt hin, Esc bricht ab. Tippst du die ersten Buchstaben, springt die Auswahl zum passenden Bereich. Ein Klick öffnet die Liste aller Bereiche wie bei der Tab-Vervollständigung. - Rechts außen steht
login. Nach der Anmeldung stehen dortwhoamifür das eigene Konto, bei Administratorensudofür die Verwaltung undlogout.
Das Prompt-Zeichen hängt vom Stil ab: % bei macOS, $ bei Linux. Im PowerShell-Stil sieht die Zeile aus wie im Original, ps c:\users\gast\software\macos>, mit ps ganz vorne, wie die anderen Stile kleingeschrieben, und Backslash zwischen den Ordnern. Die Pipe | trennt in PowerShell übrigens keine Pfadteile, sondern reicht die Ausgabe eines Befehls an den nächsten weiter. Es erscheint auch vor jeder Seitenüberschrift, zusammen mit einem blinkenden Cursor.
Links auf andere Websites tragen einen kleinen Pfeil ↗ und öffnen sich in einem neuen Fenster oder Tab, die Seite hier bleibt offen.
Öffentlich und privat
Nicht alles auf dieser Seite ist öffentlich. Bereiche mit einem in der Navigation sind nur nach Anmeldung sichtbar. Ruft man eine solche Seite ohne Anmeldung auf, erscheint das Login-Formular. Die Anmeldung braucht Benutzername, Passwort und einen zweiten Faktor aus einer Authenticator-App. Konten gibt es nur auf Einladung.
Schnelllesen und Vorlesen
Über längeren Texten steht die geschätzte Lesezeit und zwei Knöpfe. Beide gibt es auch im Stil-Menü in der Zeile Lesen.
- Schnelllesen zeigt den Text Wort für Wort in der Mitte eines Fensters. Ein Buchstabe pro Wort ist rot und steht immer an derselben Stelle, so müssen die Augen nicht wandern. Bei Satzzeichen, langen Wörtern und Absätzen bleibt das Wort etwas länger stehen. Das Tempo ist von 100 bis 1000 Wörtern pro Minute einstellbar.
- Tasten im Schnelllesen: Leertaste Start und Pause, ← → Satz zurück und vor, ↑ ↓ schneller und langsamer, Esc schließt.
- Vorlesen liest die Seite Absatz für Absatz vor und markiert den Absatz, der gerade dran ist. Läuft Retro-Musik, wird sie währenddessen auf rund 40 % leiser und danach wieder lauter. Unten erscheint eine Leiste mit Start und Pause, Absatz zurück und vor, Sprechtempo und Auswahl der Stimme.
Vorlesen nutzt nur Stimmen, die auf deinem Gerät installiert sind. Online-Stimmen, die manche Browser zusätzlich anbieten, sind absichtlich ausgeblendet, weil der Text dafür an einen fremden Server ginge. So kostet nichts, und kein Text verlässt den Rechner. Wenn keine Stimme angeboten wird:
- Windows: Einstellungen, Zeit und Sprache, Sprache und Region, bei Deutsch die Sprachoptionen öffnen und Sprachausgabe beziehungsweise Text-to-Speech hinzufügen. Die Stimmen heißen etwa Hedda, Katja oder Stefan.
- macOS: Systemeinstellungen, Bedienungshilfen, Gesprochene Inhalte, bei Systemstimme Stimmen verwalten und eine deutsche Stimme wie Anna laden.
- iPhone und iPad: Einstellungen, Bedienungshilfen, Gesprochene Inhalte, Stimmen.
- Linux: je nach Browser über speech-dispatcher mit espeak-ng oder ähnlichem.
Die Wahl von Tempo und Stimme bleibt im Browser gespeichert, ohne Cookie.
Nicht drücken: der rote Knopf
Im Stil-Menü sitzt in der Zeile Schnell der rote Knopf ☢. Ganz rechts daneben wählst du das Land für Hymne und Slogan: USA, China, Russland oder 🎲 Zufall (Standard). Der erste Klick fragt „Wirklich?“, der zweite startet einen Countdown mit Sirene, Esc oder ein weiterer Klick bricht ab. Danach wird die Seite gesprengt: greller Blitz, Druckwelle, Beben, alle Teile fliegen auseinander, ein riesiger Atompilz mit Feuerball, rollendem Pilzhut und Staubwalze, dazu Donner und im Hintergrund die Hymne des gewählten Landes (Melodien gemeinfrei, selbst gesetzt und im Browser gespielt, ohne Liedtext) mit dem passenden Slogan als Schriftzug und Stimme: „Make America Great Again!“, „中国梦 – der chinesische Traum“ oder „Россия, вперёд! – Russland, vorwärts!“. Nach ein paar Sekunden baut sich alles wieder zusammen. Es geht nichts verloren, der Browser merkt sich nur, wie oft schon gesprengt wurde.
Jodler
Wählst du im Stil-Menü einen der Tiroler Dialekte (Unterland, Oberland, Zillertal, Ötztal), jodelt die Seite zur Begrüßung. Zu hören ist eine echte Aufnahme aus der Schweiz, jedes Mal eine andere von vier Phrasen, mit leichtem Berg-Echo: „Yodel“ von Astounded (gesungen von Christopher J Astbury) auf freesound.org, gemeinfrei unter CC0.
Tabellen: suchen, sortieren, filtern
Große Listen wie die Software-Tipps haben über der Tabelle Werkzeuge:
- Suchfeld. Durchsucht alle Spalten gleichzeitig. Mehrere Wörter grenzen weiter ein, zum Beispiel
audio kostenlos. - Auswahlfelder. Für Spalten mit wenigen Werten, etwa der Preis, gibt es ein Auswahlfeld zum Filtern.
- Sortieren. Ein Klick auf eine Spaltenüberschrift sortiert aufsteigend, ein zweiter absteigend. Der Pfeil zeigt die Richtung.
- Der Zähler rechts zeigt, wie viele Einträge gerade sichtbar sind.
Blog und Schlagwörter
Blogbeiträge tragen Schlagwörter wie #Tirol oder #Lesetipp. Über der Beitragsliste lässt sich danach filtern, ein Klick auf ein Schlagwort in einem Beitrag springt zur gefilterten Liste. Daneben wird sortiert: neueste zuerst, älteste zuerst oder nach Titel.
Installationsbefehle kopieren
In den Software-Listen stehen kleine Chips in der Spalte "Installieren":
- choco für Chocolatey unter Windows
- winget für den Windows-Paketmanager, der auf aktuellen Windows-Versionen vorinstalliert ist
- brew für Homebrew am Mac
Ein Klick kopiert den vollständigen Befehl in die Zwischenablage, der Chip meldet kurz "✓ kopiert". Dann in ein Terminal oder eine PowerShell einfügen und ausführen. Wenn der Browser das Kopieren nicht erlaubt, zeigt der Chip den Befehl zum Abschreiben an. Beim Überfahren mit der Maus erscheint der Befehl ebenfalls als Tooltip.
Menüreihenfolge in der Verwaltung
Unter Verwaltung → Menü entscheidet die Checkbox Alphabetisch sortieren über die Reihenfolge der Bereiche im Hauptmenü und in der kompakten „cd“-Auswahl. Standardmäßig ist sie aktiviert. Ohne Häkchen kannst du die Bereiche am Griff per Drag-and-drop verschieben; alternativ mit den Pfeilknöpfen oder mit ↑/↓ auf dem fokussierten Griff. Speichern übernimmt die Auswahl für die Website. Die eigene Reihenfolge bleibt beim Umschalten erhalten; neue Bereiche werden hinten alphabetisch ergänzt. Private Bereiche bleiben für Gäste ausgeblendet. Falls zwischenzeitlich jemand die Reihenfolge gespeichert oder die Menüpunkte geändert hat, lade die Verwaltung neu.
Spiele
Das Spielemenü hat großzügige Abstände zwischen den Knöpfen und den Spielreihen. Auf dem Handy stehen jeweils zwei gut antippbare Knöpfe nebeneinander.
Hinter dem in der Fensterleiste stecken 14 kleine Spiele, gezeichnet in den Farben des gewählten Stils: Schlange, Paddle gegen den Computer, Blöcke, Aliens, Bote (als Zeitungsbote mit dem Fahrrad Zeitungen in die Briefkästen werfen, Hunden und Mülltonnen ausweichen), Enten, Yeti (Pinguin im richtigen Moment wegschlagen), Skisprung (Absprung, Haltung im Wind, Telemark), Schneehuhn, Fresser (Labyrinth mit Geistern), Hüpfer (über Straße und Fluss), Ziegel, Schieber (gleiche Zahlen verschmelzen) und Minen. Unter Rekorde stehen die eigenen Bestwerte aller Spiele; in der Kommandozeile startet play schlange ein Spiel direkt. Die Spiele sind eigene Umsetzungen alter Spielideen und tragen bewusst keine Markennamen. Gesteuert wird mit den Pfeiltasten, geschossen und fallen gelassen mit der Leertaste, P pausiert, Esc beendet. Auf dem Handy erscheinen Touch-Tasten unter dem Spielfeld. Highscores bleiben im eigenen Browser; angemeldet werden Bestwerte zusätzlich auf dem Server gespeichert.
Die Statuszeile unten
Ganz unten, über der Fußzeile, läuft eine kleine Statuszeile mit: Zeit auf der Seite, Klicks links und rechts, Weg, den die Maus zurückgelegt hat, Scrollstrecke, Tastenanschläge, besuchte Seiten. Beim Überfahren mit der Maus erklärt ein Tooltip jeden Wert. Ab und zu gibt es einen Kommentar dazu. Die Zahlen gelten für den aktuellen Browser-Tab, werden nirgends hingeschickt und verschwinden beim Schließen des Tabs. Der Mausweg wird aus Bildschirmpixeln geschätzt, bei 96 Punkten pro Zoll, also eher Richtwert als Messung.
Dialektmatrix in der Verwaltung
Nach einer allgemeinen Anmeldung gelangen Administratoren direkt zur Verwaltung. Wer eine bestimmte private Seite öffnen wollte, kehrt dorthin zurück. Die Backend-Navigation führt zu Übersicht, Dialekten, Redaktion, Gästebuch, Sichtbarkeit, Benutzern und Konto.
Administratoren finden unter Verwaltung → Dialekte die aktuell hinterlegten Wörter und Redewendungen für alle acht Tiroler Regionen nebeneinander. Eine Suche und der Filter Nur regionale Unterschiede helfen beim Vergleichen. Hervorgehobene Felder sind eigene regionale Einträge, die übrigen stammen aus dem gemeinsamen Grundwortschatz. Auch Grammatikformen und Lautregeln sind sichtbar. Die Tabellen zeigen die hinterlegten Formen vor weiteren Lautregeln; Wörter und Redewendungen lassen sich durch Anklicken einer Zelle bearbeiten oder über das Formular neu ergänzen. Übersetzung speichern übernimmt die eigene Fassung für die gewählte Region; Eigene Änderung zurücksetzen stellt den mitgelieferten Stand wieder her. Die Änderungen liegen in der Server-Datenbank, bleiben bei Deploys erhalten und gelten nach dem Neuladen auf der Website. Ganze Redewendungen haben Vorrang vor Einzelwörtern. Grammatik und Lautregeln bleiben in dieser Übersicht zum Nachschlagen. Eine Übersetzungsprobe zeigt den gespeicherten Stand in allen Regionen. Breite Tabellen lassen sich seitlich schieben.
Schriften und Datenschutz
Die Seite verwendet je nach Stil JetBrains Mono, Ubuntu Mono oder Inconsolata. Alle drei sind frei lizenziert und liegen auf diesem Server, es wird nichts von Google, Microsoft oder anderen Dritten nachgeladen. Die Seite setzt ohne Anmeldung keine Cookies, verwendet kein Tracking und keine Werbung. Stil, Hintergrund und der Hinweis beim ersten Besuch werden nur lokal im Browser gemerkt. Mehr dazu im Impressum.
Auf dem Handy
Alles funktioniert auch auf dem Handy. Die Navigation rutscht in eine eigene Zeile, breite Tabellen lassen sich seitlich schieben, und die Menüs hinter und ? nehmen die ganze Breite ein.
Auf dem Handy haben alle Menüs oben eine feste Kopfzeile mit einem großen ✕ zum Schließen. Der Hintergrund wird abgedunkelt, ein Tipp daneben schließt ebenfalls, und die Seite dahinter scrollt nicht mit. Der Handheld-Stil passt sich der Bildschirmbreite an, breite Tabellen scrollen im Bildschirm. Die Spiele haben auf dem Handy ein Steuerkreuz zum Antippen.
Konzerte
Seitenzahlen und Aktionsknöpfe stehen mittig auf gleicher Höhe; auch Knöpfe innerhalb einer Textzeile sind vertikal ausgerichtet.
Direkt sichtbar sind bis zu vier Künstlerlinks, bevorzugt offizielle Website, Wikipedia, Instagram und YouTube. Übrige Profile stehen unter „Weitere Künstlerlinks“ zum Aufklappen. Zu den Auftritten erscheinen außerdem Künstlerlinks: offizielle Website, Wikipedia und vorhandene Profile etwa bei Instagram, YouTube, Spotify oder Facebook. Sie werden anhand der eindeutigen Künstler-ID aus MusicBrainz und Wikidata zugeordnet und in einer eigenen Künstler-Tabelle gespeichert. Deutsche und englische Wikipedia werden je nach Seitensprache gewählt. Fehlende Links werden ausgelassen; die Datenquellen stehen im aufklappbaren Bereich „Linkquellen“, in normaler Textgröße. Es werden keine Social-Media-Inhalte eingebettet. Administratoren sehen den Recherchestand unter Konzerte einrichten.
Jeder Auftritt nennt setlist.fm als Quelle und verlinkt die Setlist sowie die weiteren API-Quellen. Zusätzliche setlist.fm-Links, etwa zu Originalinterpreten von Covers, stehen im aufklappbaren Bereich „Weitere setlist.fm-Links“. Die Konzertseiten setzen kein nofollow, auch nicht in der Robots-Angabe. Die deutsche und die englische Konzertseite sind öffentlich und ohne Anmeldung erreichbar; Suchmaschinen können die Quellenlinks lesen.
Administratoren können unter Konzerte einrichten den API-Schlüssel hinterlegen oder ersetzen. Das Eingabefeld ist verdeckt und bleibt nach dem Speichern leer; der vorhandene Schlüssel wird nie angezeigt. Die Übersicht enthält neben der Setlist auch die weiteren von der API gelieferten Quellenlinks.
Unter Konzerte stehen meine bei setlist.fm als besucht markierten Künstlerauftritte, mit Datum, Spielstätte und Links zur jeweiligen Setlist. Vorbands und Festivalauftritte zählen einzeln. Mit Zurück und Weiter blätterst du durch die Liste. Die Daten werden serverseitig über die offizielle Schnittstelle geholt und höchstens 15 Minuten zwischengespeichert; dein Browser kontaktiert setlist.fm erst beim Öffnen eines Quellenlinks. Die Konzertseite wird nicht für das Offline-Lesen gespeichert. Solange der API-Zugang fehlt oder ausfällt, zeigt sie einen Hinweis und die Quellenlinks. Die Konzertübersicht ist für alle freigeschaltet.
Archivbeiträge im Blog
Der Blog enthält ausgearbeitete Archivbeiträge zu KI, Software, Daten, Gestaltung, 3D und Technik. Die Schlagwörter über der Blogliste filtern nach Themen; die Sortierung hilft beim zeitlichen Einordnen. Bei diesen Beiträgen bezeichnet das Datum den frühesten zugehörigen Fund. Am Ende steht ausdrücklich, dass der Text am 11. Oktober 2026 ausgearbeitet wurde; es wird keine frühere Veröffentlichung behauptet. Die Texte verwenden neutrale und erfundene Beispiele.
Filme & Serien
Unter Filme & Serien sammle ich bereits gesehene Titel. Die Sammlung enthält 65 persönlich bestätigte Filme und 20 bei IMDb als gesehen markierte Serien, darunter zwei Miniserien. Das Suchfeld filtert nach Titel und Erscheinungsjahr; Spaltenüberschriften sortieren die Tabelle. Die Titel sind in einer eigenen SQLite-Tabelle mit festen IMDb- und Wikidata-IDs, deutschen und englischen Wikipedia-Artikeln sowie verfügbaren Trailern verknüpft. Unklare Zuordnungen öffnen eine ausdrücklich beschriftete Suche. Die Spalte IMDb-Bewertung zeigt frei verfügbare Wikidata-Bewertungsstände mit Datum und Quelle sowie einen Link zur aktuellen IMDb-Bewertung. Trailer oder die IMDb-Videogalerie öffnen extern; es gibt keine eingebetteten Player. Die Serienliste zeigt Erscheinungszeiträume und lässt sich auch nach Format filtern; persönliche Staffeln- oder Folgenstände werden nicht daraus abgeleitet. Die Sammlung wird lokal auf der Website gepflegt und übernimmt neue IMDb-Markierungen nicht automatisch. Filme & Serien sind auf Deutsch und Englisch öffentlich und ohne Anmeldung erreichbar.
Private Linkliste
Im angemeldeten internen Bereich gibt es eine thematische Linkliste mit Originalquellen, Funddaten und Blogstatus. Auch noch nicht veröffentlichte oder ausgeschlossene Themen bleiben dort als Merkhilfe erhalten. Die Liste ist privat.
Die Website in XR
Auf einem Browser mit VR-Unterstützung erscheint Website in XR öffnen über dem Seiteninhalt. Ein Klick startet den Raum direkt mit der aktuellen Seite, ohne eine andere Website-Adresse zu öffnen. Der XR-Link im Fußbereich startet ebenfalls direkt. Ohne VR-Unterstützung führt er zur Vorschau /vr. Private Inhalte benötigen weiterhin eine Anmeldung. Beim Beenden kehrst du zur normalen Seite zurück.
Unter der Leinwand bleiben Start, zurück, Bereiche, Unterseiten, Darstellung und Extras erreichbar. Links zeigt die Auswahl sechs Einträge pro Seite. Menü ohne 3D bedienen bietet dieselbe Auswahl für Maus und Tastatur. Alle 25 Stile haben Farben und Schriftbild im Raum; ein Stilwechsel erhält Seite und Leseposition. In der eigenständigen Vorschau wird die XR-Stilwahl getrennt gespeichert; beim direkten Einstieg wird zunächst der aktuelle Website-Stil übernommen.
Räumliche Motive
Die selbst gezeichneten Bühnen bilden eine breite gebogene Kulisse. Davor stehen eigene dreidimensionale Motive und Gerätegehäuse: Katze und Hund laufen mit bewegten Beinen auf Wegen mit wechselnder Tiefe; bei Auswahl reagieren sie mit Streicheln beziehungsweise Spielzeug. Vögel und Schmetterlinge fliegen seitlich und oberhalb des Lesefensters mit Flügelschlag. Schaukel, Baumlichter, Kürbis, Osterei, Erntekorb, Regenbogen und Planeten reagieren ebenfalls auf Auswahl. Die Modelle sind eigene stilisierte Geometrie. Die gezeichnete Kulisse wird dadurch ergänzt; ihre sämtlichen Details sind noch keine vollständigen 3D-Modelle.
Schnee, Blüten, Laub, Farbteilchen, Regen und Hagel bewegen sich im Raum hinter dem Text. Bühne: an/aus und ausgeschaltete Effekte/Deko werden berücksichtigt. Bei reduzierter Bewegung bleiben automatische Bewegungen aus. Texte und Tabellen behalten eine ruhige eigene Lesefläche.
Extras: Spiele, Medien und Lesbarkeit
- Spielhalle: alle 14 vorhandenen Spiele im räumlichen Fenster, mit derselben Spiellogik. Während eines Spiels steuert der Stick die Richtung; Aktion, Bestätigen, Pause, Neustart und Zurück zur Website stehen im Fenstermenü. In der Vorschau funktionieren auch Pfeiltasten, Leertaste und Enter.
- Medien dieser Seite: Bilder lassen sich groß öffnen. Eigene eingebundene Videos und Audiodateien erhalten Wiedergabe und Zeitsprung; sie starten erst nach Auswahl. Fremde Player werden nicht eingebettet. Bildverweise im Leser öffnen das Medienfenster.
- Raum & Lesbarkeit: drei Textgrößen, helle/dunkle Lesefläche, räumliche Gehäuse und sparsamere Effektqualität.
- Schriften, Text & Dialekte, Wetter im Raum und Seite vorlesen übernehmen weitere Website-Funktionen. Vorlesen nutzt nur verfügbare lokale Stimmen.
- Musik & Sound: eigene Klangkulisse, räumliche Tier-/Tasteneffekte, Lautstärke und Testton. Musik beginnt erst nach Musik starten. Katzen nutzen vorhandene CC0-Aufnahmen, andere kurze Laute werden lokal erzeugt; Ton pausiert beim Unterbrechen oder Beenden von XR.
- Demo-Rundgang: wechselt automatisch durch eine Auswahl der Stile. Er lässt sich wieder stoppen. Bedienung blendet die Hilfetafel ein.
Fenster und Sprengknopf
Die drei Symbole in der XR-Titelleiste sind bedienbar. Zusätzlich stehen rechts räumliche Tasten für Minimieren, Maximieren/Normalgröße, Schließen und Sprengknopf; dieselben Aktionen gibt es unter Extras → Fenster & Sprengknopf. Minimieren blendet das Lesefenster aus und zeigt eine erreichbare Wiederherstellen-Taste. Maximieren vergrößert nur die räumliche Lesefläche; Links und Medieneingaben folgen der neuen Größe. Schließen ist die spielerische Verbindungstrennung mit automatischem Wiederaufbau nach drei Sekunden. Seite und Leseposition bleiben erhalten; Spiele pausieren bei ausgeblendetem Fenster.
Der Sprengknopf wird erst scharfgeschaltet; ein zweiter Druck startet drei Sekunden Countdown. Ein weiterer Druck bricht ab. Danach erscheint bei eingeschalteten Effekten eine dreidimensionale Wolke mit räumlichem Ring im Hintergrund, und das Fenster baut sich wieder auf. Es gibt keinen Vollbildblitz und kein Kamerawackeln. Ausgeschaltete Effekte und reduzierte Bewegung werden berücksichtigt. XR beenden räumt Countdown und Fensterzustand auf. Die normale Browserseite wird durch diese Spielereien nicht verändert.
Knöpfe und Eingabe
Menüknöpfe haben abgerundete Körper, abgeschrägte Kanten und feste Sockel. Zeigen hebt sie leicht an, Gedrückthalten senkt sie. Strahltreffer folgen der Vorderfläche. Unterstützt der Browser Handgelenkdaten, ist auch eine auslösende Berührung mit der Zeigefingerspitze eingebaut; vor erneutem Auslösen muss der Finger zurückgezogen werden. Controller und Maus bleiben verfügbar. Trackingverlust und Pause lösen gehaltene Spieltasten; Medien pausieren beim Unterbrechen.
Beim XR-Start richten sich Blickrichtung und Höhe aus; der Griff richtet erneut aus. Der immersive Start erfordert einen bewussten Klick. Die Darstellung nutzt gefilterte Texttexturen ohne künstliche Nachschärfung. Schärfe, ruhige Kanten, Framerate, Fingerbedienung und Medienwiedergabe müssen auf der echten Quest noch geprüft werden. Die Bildschirmvorschau ersetzt diese Abnahme nicht.
Auffindbarkeit und geteilte Links
Öffentliche Seiten haben eigene Suchbeschreibungen und eine bevorzugte Adresse. Stil- und Darstellungsparameter ändern das Aussehen; für Suchmaschinen gilt dieselbe Inhaltsadresse. Konzert-Folgeseiten behalten ihre eigene Adresse. Deutsche und englische Fassungen sind miteinander verknüpft, wenn beide öffentlich sind. Geteilte Links enthalten Titel und Kurzbeschreibung für die Vorschau.
Die Sitemap listet ausschließlich aktuell öffentliche Seiten. Private Seiten, Entwürfe und die Webcam gehören nicht hinein; eine Anmeldung bleibt erforderlich. Blogbeiträge nennen den Autor. Bei Archivbeiträgen sind Funddatum und Ausarbeitung getrennt; das Funddatum bezeichnet keine damalige Veröffentlichung. Bekannte alte Bloglinks führen direkt zum übernommenen Artikel, sofern dieser öffentlich ist.
Sicherheit ohne zusätzliche Besucherschritte
Normales Lesen, Stile, Spiele und die öffentliche Offline-Funktion bleiben erhalten. Bei ungewöhnlich vielen Anfragen kann die Seite kurz um eine Pause bitten; es gibt keine zusätzlichen Captchas. Eine noch offene 2FA-Anmeldung gilt zehn Minuten. Nach Passwortwechsel oder 2FA-Reset werden andere Sitzungen beendet; beim eigenen Passwortwechsel bleibst du auf diesem Gerät angemeldet.
Offline gespeichert werden nur ausdrücklich öffentliche Seiten. Erkennt der Browser, dass eine früher öffentliche Seite jetzt privat ist, entfernt er auch deren gespeicherte Darstellungsvarianten. Bereits heruntergeladene öffentliche Informationen lassen sich bei vollständig offline gebliebenen Geräten nicht rückwirkend zurückholen.
Der optionale Terminal-Assistent erhält ausschließlich öffentliche Seitentexte und kann keine Aktionen ausführen. Pro Nutzer gelten 40 Anfrageversuche pro Tag; auch fehlgeschlagene Provider-Aufrufe zählen. Private Seiten bleiben über Navigation, Suche und cat nach Anmeldung zugänglich.
Die Archivbeiträge verlinken unter „Ursprüngliche Funde“ die Ausgangsquellen. Diese Links sind von der eigenen Einordnung und ergänzender Dokumentation zu unterscheiden.
KI-Kompendium
Das öffentliche KI-Kompendium umfasst 158 ausführliche Kapitel mit Werkzeugkatalog, 100 öffentlich bekannten Personen, Beispielen, Prompt-Vorlagen, Kosten, Technik, Selbstcheck und Glossar. Die Kapitelliste steht zunächst in Lesereihenfolge. Kapitel durchsuchen filtert Titel, Beschreibungen und den gesamten Kapiteltext. Suchwörter und Tags lassen sich kombinieren; Zurücksetzen stellt die vollständige Liste wieder her. Die Auswahl steht im Link (?tag=…&q=…) und kann geteilt werden. Ohne JavaScript bleiben alle Kapitel verlinkt.
Oben und unten auf jeder Kapitelseite führen Links zum vorherigen und nächsten Kapitel sowie zum Inhaltsverzeichnis. Beim ersten und letzten Kapitel erscheinen nur die vorhandenen Nachbarkapitel. Drucken oder als PDF speichern nutzt die Druckansicht des Browsers. Die normale Website-Suche und die Terminal-Suche finden die Kapitel ebenfalls. Das Kompendium ist öffentlich und enthält allgemeine, erfundene Beispiele. Vertiefungen verlinken externe Originalquellen, die in einem neuen Tab öffnen.
Unter Was fehlt dir im Kompendium? kannst du auf der Übersicht oder in einem Kapitel einen Ergänzungswunsch und freiwillig eine HTTPS-Quelle einreichen. Keine Namen, Kontaktdaten oder vertraulichen Inhalte angeben. Wünsche bleiben privat. Unter Verwaltung → KI-Kompendium erscheinen sie zur Prüfung. Dort lässt sich ein eigener Veröffentlichungstext als Entwurf speichern, nach bestätigter Prüfung freigeben und veröffentlichen oder zurückstellen. Nur der freigegebene Text erscheint auf der zugehörigen Seite; ein gespeicherter Entwurf hebt eine frühere Freigabe auf. Externe Quellen werden erst beim Anklicken aufgerufen.
XR: größere Lesefläche und Spielwerkstatt
Die XR-Lesefläche ist etwa 1,8-mal so hoch. Darstellung bietet sofort Farben, Schriften und Raum & Lesen. Akzentfarbe und Schrift werden unabhängig vom Stil lokal gespeichert; die helle Lesefläche steht unter Raum & Lesen. Hohe Qualität nutzt einen 4096-Pixel-Leser bei gleicher Schriftgröße, soweit die Grafik dies unterstützt; sparsame Qualität nutzt 2048 Pixel. Gefilterte Schrifttexturen, breitere Tastenkanten und deckende Tastenflächen sollen Flimmern verringern. Die tatsächliche Schärfe und Bildrate bleiben auf der Quest zu prüfen. Controller erhalten, soweit unterstützt, einen leichten Zielimpuls und einen stärkeren Klickimpuls; Hände erhalten dadurch keine echte Vibration.
Hinter dem Lesefenster stehen ein Tisch und eine Dartscheibe. In XR umdrehen; ohne Brille Extras → Spielwerkstatt wählen. Zielen und Trigger/Klick bedienen die Dinge:
- Stoßpendel: eine Kugel loslassen. Schwerkraft, Kontaktimpulse und leichte Dämpfung werden mit festen Teilschritten simuliert.
- Farbwürfel: die anvisierte der sechs Seiten dreht sich um 90 Grad. Positionen und alle 54 Farbflächen bleiben dabei erhalten.
- Dart: nummerierte Scheibe, Einzel-/Doppel-/Dreifachfelder, Bull; 501, drei Würfe pro Runde, Überwerfen und Doppelabschluss. Die anvisierte Stelle bestimmt den Treffer. Es ist Zielwahl per Strahl, kein gemessener Controllerwurf.
- Papierflieger: neu starten, Flug mit vereinfachtem Auftrieb/Luftwiderstand und Landung auf Tisch oder Boden.
- Minigolf: auf den gewünschten Zielpunkt der Fläche klicken. Entfernung bestimmt Schlagstärke; Rollreibung, Bandenkollisionen und Hindernis werden berücksichtigt. Erst nach Stillstand erneut schlagen; ein langsamer Ball im Loch zählt. Nach dem Einlochen startet ein weiterer Klick die nächste Runde.
Film-, Konzert- und andere Tabellenlinks bleiben im XR-Leser anklickbar. Interne Seiten bleiben in XR. Ein externer Link beendet nach dem bewussten Anklicken die immersive Ansicht und öffnet sein Ziel im normalen Browser; fremde Player werden nicht eingebettet. Katze und Vögel haben zusätzliche echte Geometrie für Ohren, Pfoten, Schwanz, Augen und Flügelflächen. Browserprüfungen und Regeltests ersetzen keine Quest-Abnahme.
XR-Bildruhe: Sichtbare Textstreifen werden auch nach großen Scrollsprüngen vollständig vor dem nächsten Bild erneuert. Das Medienfenster zeichnet Texte/Bilder mit 2048 Pixeln bei gleicher Größe und Bedienung; kleine Glanzpunkte und Sterne werden abhängig von ihrer Bildschirmgröße gedämpft. Linkunterstreichungen und Trennlinien sind breiter. Diese Korrekturen reduzieren konkrete Artefaktquellen; eine Zusage völliger Flimmerfreiheit erfordert weiterhin die Prüfung auf der echten Quest.
Die Film- und Serientabellen haben gleich hohe Zeilen. IMDb, Wikipedia und Trailer bzw. Videos stehen als drei kompakte Linkfelder untereinander. Lange Titel bleiben über den vollständigen Text im Suchfeld und als Titelhinweis erreichbar. Auf schmalen Bildschirmen lässt sich die Tabelle seitlich schieben.
Im Stil KI 2026 erzählt der Spaß-Chat außerdem sechs geprüfte KI-Fakten mit eigenen humorvollen Kommentaren. Klicke auf KI-Fakt erzählen oder schreibe „Fun Fact“, „KI“ oder „erzähl mehr“. Die Fakten wechseln ohne Wiederholung, bis alle dran waren, und enthalten einen Quellenlink. Die Antworten entstehen lokal im Browser; deine Eingaben werden nicht an einen KI-Dienst gesendet.
Native XR-Textebene
Unterstützt der Browser WebXR-Layers, erhält die normale gebogene Lesefläche eine eigene, im Raum verankerte Darstellungsebene. Unveränderter Text wird wiederverwendet; Controller und räumliche Knöpfe bleiben davor sichtbar. Ohne Unterstützung, bei Fehlern sowie beim Maximieren und im Medien-/Spielfenster greift die kompatible 3D-Darstellung. Feste Werkstattobjekte werden nur beim Aufbau oder einer Änderung der Sitzhöhe neu hochgeladen. Die Wirkung auf Schärfe und Bildzeiten muss auf der Quest geprüft werden.
Blog und alte Notizen
Unter Blog stehen zuerst die neueren Beiträge. Darunter folgt „Notizen aus dem alten Blog“ mit der Kennzeichnung „Aus dem alten Blog übernommen“. Beide Bereiche haben eigene Tagfilter und Sortierungen. Oben führt ein Link direkt zum Archiv. Alte Notizadressen bleiben gültig; der separate Menüeintrag entfällt.
Roboterprofile
Roboterbeiträge können über „Kurzprofil“ ein Popup mit einer eigenen Beschreibung und Quellenlinks öffnen. Mit Schließen oder Escape kehrst du zum Text zurück. Originalfotos und Videos erreichst du auf den verlinkten Quellenwebsites. Die Kurzprofil-Knöpfe sind kompakte, dezente Nebenaktionen im Stil der Schlagwortknöpfe.
Falls XR beim Start einen Grafikfehler meldet, bleibt die Meldung sichtbar. Nach einem Fehler beim Anlegen der Layers startet der nächste Klick mit der kompatiblen Darstellung. Mit ?xrkompatibel=1 lässt sich dieser Startweg auch direkt wählen.
Blogsuche und kompakte Einträge
Die Suche oberhalb der Blogliste findet Titel, Schlagwörter und Datumsangaben in Blogartikeln und alten Notizen. Sie lässt sich mit den getrennten Tagfiltern kombinieren. „Suche leeren“ entfernt nur den Suchtext. Lange Titel werden mit „…“ gekürzt; der vollständige Titel bleibt über den Titelhinweis und beim Öffnen sichtbar. Tags bleiben in einer Zeile und lassen sich bei Platzmangel seitlich verschieben.
Repo-Sammlung
Unter Repo-Sammlung findest du öffentlich freigegebene Fundstücke mit Kategorie, Tags und GitHub-Link. Suche und Kategorie-/Tagfilter lassen sich kombinieren. GitHub öffnet erst beim Anklicken in einem neuen Tab; die Sammlung lädt keine externen Daten oder Vorschauen.
In der Verwaltung kannst du Links ergänzen und bearbeiten. Neue Einträge bleiben privat. „Öffentlich anzeigen“ und „Ausblenden“ steuern jeden Eintrag; persönliche Notizen und Herkunft bleiben immer privat. Die Besucheransicht zeigt auch angemeldet ausschließlich freigegebene Einträge. Der gesamte Bereich ist zunächst privat und lässt sich in derselben Verwaltung separat öffentlich schalten (Deutsch und Englisch gemeinsam). Änderungen bleiben in der Server-Datenbank erhalten. Bisherige Screenshots müssen bei Bedarf als konkrete Repo-Links nachgetragen werden.